Ihr Wünsdorf Shop

Berliner Militärgeschichten
32,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Berliner Militärgeschichte ist mehrere hundert Jahre alt, die Geschichten in diesem Buch sind es nicht. Sie beginnen 1945, als die Trümmerhauptstadt von den alliierten Siegern „gevierteilt“ wurde und der Kalte Krieg zwischen Ost und West seinen Anfang nahm. Hüben die Westmächte, drüben ging aus dem Ost-Sektor die DDR-Hauptstadt hervor. Schon während der Luftbrücke 1948/49 wurden die USA, Grossbritannien und Frankreich mit ihren gut 12 000 Soldaten zu Schutzmächten, stellten das auch bei den Bedrohungen 1958 und am 13. August 1961 unter Beweis. Im Osten zogen der sowjetische Botschafter Unter den Linden und die Militärspitze mehrerer Land- und Luftarmeen im nahen Wünsdorf im Hintergrund die Fäden. Das Ziel aller Sticheleien und Übergriffe zu Lande und zu Wasser, gemeinsam mit der SED-Führung inszeniert: Die Rechte der Westmächte einzuschränken und West-Berlin in eine „entmilitarisierte freie Stadt“ auf DDR-Territorium umzuwandeln. Dafür war sogar ein „Tag X“ mit der schnellen Besetzung des freien Teils der Stadt durch die Sowjetarmee, NVA, Grenztruppen und Kampfgruppen geplant. Die Staatssicherheit, als Bürgerkriegsarmee mit einem Armeegeneral vorneweg gegen die eigene Bevölkerung aufgerüstet, sollte dann im „Operationsgebiet“ für Ruhe und Ordnung sorgen. Doch mit dem Fall der Mauer 1989 und der Deutschen Einheit 1990 kam in Berlin auch militärisch alles anders: Nun wurde die gesamtdeutsche Bundeswehr zur Schutzmacht. Sie zeigt Flagge - so in der Julius-Leber-Kaserne oder am Bendlerblock. Und für etwa 9 000 Bürger in Uniform wurde Berlin zum Dienstort. Dem ostdeutschen Reporter Peter Heinze fällt dabei auf, dass die neuen Militärs – im Gegensatz zu all ihren deutschen Vorgängern – auf preussisches Tamtam wie Paraden und Stechschritt verzichten. Noch wichtiger für ihn: Von hier geht nun keine Kriegsgefahr für die Nachbarländer mehr aus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Wandkalender 2020 DIN A4 Verlasszination - Verl...
21,79 € *
ggf. zzgl. Versand

Sprache: Deutsch, Titel: Verlasszination - Verl A4 quer, Titelzusatz: Verlassenes Brandenburg zeigt atemberaubende Fotografien aus verlassenen Orten in Brandenburg. (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Boberg Daniel, Größe: DIN A4, Gewicht: 235 gr, Auflage: 2. Édition 2019, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Abadoned // Verlassene // Lost // Place // Places // Rotten // Urban // Exploration // Explorer // Urbex // Wünsdorf // Wandkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Sowjetische Truppen in Deutschland und ihr Haup...
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Eingebettet in die militärpolitischen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg beschreiben die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof erstmals umfassend die 49-jährige Geschichte der sowjetischen Truppen in Deutschland. In historischen Etappen werden die militärstrategischen Einsatzgrundsätze von NATO und Warschauer Vertrag gegenübergestellt. Die daraus resultierenden Veränderungen in den Truppen, Strukturen und der Militärtechnik der Gruppe der sowjetischen Truppen in Deutschland (GSTD) werden detailliert beschrieben. Dabei werden auch die Schnittstellen zwischen den sowjetischen Truppen und der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) beleuchtet sowie deren Rolle und Bedeutung bei den zentralen Konfliktsituationen des Kalten Krieges bewertet. Was die große Krisenpolitik für die Arbeits- und Lebensbedingungen der Offiziere und Soldaten vor Ort bedeutete, wird anschaulich und lebensnah geschildert.Einen besonderen Beitrag zur Orts- und Regionalgeschichte in Ostdeutschland leistet das Buch mit seinen genauen Ausführungen zu Strukturen und Dislozierungen der Verbände, Truppenteile und Einheiten der GSTD/WGT. Vieles was für die ansässige Bevölkerung damals noch im Verborgenen lag, ist heute bereits wieder beseitigt, umgewidmet oder Bunkeranlagen auch zugeschüttet. Das Buch dokumentiert die Geschichte solcher Orte, teils mit Fotos, Luftbildern oder auch Lage- und Grundrissplänen. So auch die der Führungsbunkeranlagen in Falkenhagen, Wünsdorf, Merzdorf, Möhlau und Schwepnitz. Ausführlich geht das Buch natürlich auf das Hauptquartier der GSTD in Wünsdorf ein. Die Garnison Zossen/Wünsdorf kann bereits auf eine über 80-jährige militärische Geschichte zurückblicken. Sehr informativ und ausführlich wird letztlich auch der Abzug der sowjetischen bzw. russischen Truppen vom Territorium Deutschlands von 1991 bis 1994 beschrieben.Die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik. Durch das Studium verschiedenster Dokumente in Moskau und Deutschland und den persönlichen Kontakten zu ehemaligen Angehörigen der GSTD konnte eine einmalige Materialsammlung erstellt werden, die diesem Buch zu Grunde liegt.Einen besonderen Beitrag zur Orts- und Regionalgeschichte in Ostdeutschland leistet das Buch mit seinen genauen Ausführungen zu Strukturen und Dislozierungen der Verbände, Truppenteile und Einheiten der GSTD/WGT. Vieles was für die ansässige Bevölkerung damals noch im Verborgenen lag, ist heute bereits wieder beseitigt, umgewidmet oder Bunkeranlagen auch zugeschüttet. Das Buch dokumentiert die Geschichte solcher Orte, teils mit Fotos, Luftbildern oder auch Lage- und Grundrissplänen. So auch die der Führungsbunkeranlagen in Falkenhagen, Wünsdorf, Merzdorf, Möhlau und Schwepnitz. Ausführlich geht das Buch natürlich auf das Hauptquartier der GSTD in Wünsdorf ein. Die Garnison Zossen/Wünsdorf kann bereits auf eine über 80-jährige militärische Geschichte zurückblicken. Sehr informativ und ausführlich wird letztlich auch der Abzug der sowjetischen bzw. russischen Truppen vom Territorium Deutschlands von 1991 bis 1994 beschrieben.Die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik. Durch das Studium verschiedenster Dokumente in Moskau und Deutschland und den persönlichen Kontakten zu ehemaligen Angehörigen der GSTD konnte eine einmalige Materialsammlung erstellt werden, die diesem Buch zu Grunde liegt.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Sowjetarmee in Deutschland - Camping Alemannia,...
13,21 € *
ggf. zzgl. Versand

Fakten 1989: 276 Standorte, 46 Flugplätze, 338 000 Soldaten, 7500 Panzer usw. Als triumphale Sieger 1945 gekommen, beschlagnahmten Sie weite Flächen in der DDR und schufen damit fast einen einzigen großen Militärstandort. Nahezu 50 Jahre blieb die Besatzungsmacht abgeschottet unter sich. Sie traute weder der NVA noch der DDR- Staatsführung über den Weg. Dem DDR-Bürger zeigte man sich nur mit den beliebten Kulturensembles. Die Bunkerstadt der ehem. Wehrmacht bei Wünsdorf wurde zum neuen Oberkommando ausgebaut. Die unvorstellbaren Dimensionen des Waffen- und Technik- arsenals beeindruckte die NATO noch während des Abzuges der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD) 1993, den sich Deutschland 15 Milliarden DM kosten ließ. Die Hinterlassenschaften der Roten Armee wirken zwar bis heute nach, doch 20 Jahre später hat sich viel verändert. Wir berichten von Neuem, Kuriosem und Erstaunlichem.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Tischkalender 2020 DIN A5 Verlasszination - Ver...
20,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Sprache: Deutsch, Titel: Verlasszination - Verl A5 quer, Titelzusatz: Verlassenes Brandenburg zeigt atemberaubende Fotografien aus verlassenen Orten in Brandenburg. (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Boberg Daniel, Größe: DIN A5, Gewicht: 130 gr, Auflage: 2. Édition 2019, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Abadoned // Verlassene // Lost // Place // Places // Rotten // Urban // Exploration // Explorer // Urbex // Wünsdorf // Tischkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Wünsdorf - Hauptstadt der sowjetischen Truppen ...
19,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Fast ein halbes Jahrhundert waren sowjetische Militärangehörige in Deutschland stationiert. Die Aufgaben der Gruppe der sowjetischen Truppen in Deutschland (GSTD) wandelten sich im Verlaufe der Zeit. Ursprünglich diente sie der Aufrechterhaltung der Besatzungsmacht in der sowjetischen Zone. Durch die globale Konfrontation mit den USA und den NATO-Staaten in der Zeit des Kalten Krieges wurde die Besatzungsarmee zur strategischen Vorhut der sowjetischen Militärmacht in Europa.Diese größte sowjetische Truppengruppierung außerhalb des Territoriums der UdSSR wurde über 40 Jahre von Wünsdorf aus geführt. Hier war ein großer Führungs- und Verwaltungsapparat mit den entsprechenden Sicherstellungseinheiten stationiert, um die Gruppe der sowjetischen Truppen in Friedens- wie auch in Kriegszeiten zu führen.Mehrere Generationen von sowjetischen Generalen, Offizieren und Mannschaften erfüllten in der GSBTD/GSTD/WGT ihre militärische Pflicht. Über 6,1 Millionen Militärangehörige dienten in den 49 Jahren ihrer Existenz in der Gruppe. Rechnet man die Familienangehörigen hinzu, so waren es insgesamt 8,5 Millionen Bürger der UdSSR, die sich zeitweise in Deutschland aufhielten. Für sie alle war Wünsdorf "ihre Hauptstadt".Der Dienst in Deutschland, aber auch besonders in Wünsdorf, war für viele Generale und Offiziere eine wichtige Station in der erfolgreichen Dienstlaufbahn. Gern kamen auch hohe Militärs, Politiker und bekannte Künstler der Sowjetunion nach Wünsdorf "ins sozialistische Ausland" um etwas vom gehobenen Lebensstandard der DDR (im Vergleich zur UdSSR) zu profitieren.Die Geschichte der Garnison Wünsdorf von 1945 bis 1994 wird in diesem Buch erstmalig sehr umfassend dargestellt. Die einzelnen Dienststellen, Einheiten und Einrichtungen werden detailliert beschrieben sowie die Arbeits- und Lebensbedingungen der sowjetischen Militärangehörigen und ihrer Familien erläutert. Aber auch die Zeit nach dem Abzug - das Konversionsprojekt Wünsdorf - publizieren die Autoren, aus eigenem Erleben, erstmalig.Durch die Auswertung von russischen Archivmaterialien und Publikationen sowie den Aussagen von beteiligten Zeitzeugen trugen die Autoren eine Vielzahl von Fakten zusammen, die sie in dieser Publikation einem breiten interessierten Leserkreis vorstellen möchten.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Historische Stätten aus der Zeit des Nationalso...
42,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Seit einigen Jahren wird in Deutschland über historische Orte aus der Zeit des Nationalsozialismus diskutiert, die nicht vorrangig Orte der Opfer des NS-Systems waren und deren Geschichte erklärungsbedürftig ist. Welchen Platz sollen "Täterorte" wie das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg, der Obersalzberg bei Berchtesgaden, das Raketenversuchsgelände Peenemünde, die "Kraft-durch-Freude"-Anlage Prora auf Rügen oder der Militärstandort Wünsdorf in der deutschen Erinnerungslandschaft einnehmen? Welche Bildungsaufträge werden mit den neu zu gestaltenden Erinnerungsorten verbunden und in welcher Beziehung stehen diese Orte zu den Gedenk- und Erinnerungsstätten für die Opfer des NS-Regimes?Diesen Fragen ging im November 1998 ein wissenschaftliches Symposium im Deutschen Historischen Museum nach. Der Tagungsband dokumentiert die Vorträge und Diskussionen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Das letzte Kriegsjahr im Westen
35,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Generalmajor a. D. Heinz Günther Guderian, Sohn des Generalobersten Guderian, wurde am 23. August 1914 in Goslar geboren. Nach dem Abitur am humanistischen Gymnasium in Berlin-Zehlendorf trat er am 1. April 1933 als Fahnenjunker in die Kraftfahrabteilung 3 in Wünsdorf ein. Nach Beförderung zum Leutnant am 1. April 1935 Zugführer, Abteilungs- und Regimentsadjutant und Kompaniechef in den Panzerregimentern 1 und 35. Im Polenfeldzug EK2 und EK1, im Westfeldzug zweimal verwundet bei der Truppe verblieben. 1942 Kriegsakademie, danach Verwendung im Generalstabsdienst in Panzerverbänden, ab Mai 1944 Erster Generalstabsoffizier der 116. Panzer-Division bis zur Kapitu-lation im Ruhrkessel, unterbrochen durch die dritte Verwundung. Ritterkreuz am 5. 10. 1944 für das Herausführen der Reste der Division aus dem Kessel von Falaise. In der Bundeswehr Kommandeur des Panzerbataillons 3, später 174, und der Panzerbrigade 14, Referats- und Unterabteilungsleiter im Führungsstab des Heeres, Inspizient der Panzertruppe und General der Kampftruppen im Heeresamt. Am 21. 12. 1972 mit dem großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Seit dem 1. April 1974 im Ruhestand, beschäftigt mit der Ge-schichte und bald auch mit der der 116. Panzerdivision. Dieses Buch schildert die Kämpfe der 116. Panzerdivision nach der Invasion der Westalliierten in Frankreich bis zum Ende im Ruhrkessel und von Teilen im Harz. Höhepunkte sind der Gegenangriff Richtung Avranches, der Kessel von Falaise, die Kämpfe um Aachen, im Hürtgenwald, in der Ardennen-Offensive, am Niederrhein und im Ruhrkessel. Immer wird auch die große Lage beleuchtet, in die die Division hinein gestellt war.Das Buch geht der Behauptung nach, daß die Division bewußt vom Einsatz in der Normandie zurückgehalten wurde, um sie für einen Putsch bereit zu haben. In der US-Kriegsgeschichte wird die 116. Panzerdivision mehrfach anerkennend erwähnt.Das Buch berichtet sachlich, auf sorgfältigem Quellenstudium fußend, wie die Dinge wirklich waren. Dabei geht der Autor auch auf Details ein, die gerade heute im Rahmen der taktischen Weiterbildung der militärischen Führer von großem Wert sind. So hat das Manuskript dieses Buches bereits als wesentliche Quelle einer militär-historischen Geländebesprechung im Hürtgenwald als Teil der Führerausbildung von amerikanischen und deutschen Offizieren des Heeres gedient und neue Erkenntnisse gebracht.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Adolf Deißmann
45,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Gustav Adolf Deißmann (auch: Deissmann, 7. November 1866 in Langenscheid, 5. April 1937 in Wünsdorf) war ein deutscher evangelischer Theologe, Paläograph und Ökumeniker. Deißmann stammte aus einer Pfarrersfamilie. Nach dem Abitur in Wiesbaden studierte er evangelische Theologie an den Universitäten Tübingen und Berlin sowie am Theologischen Seminar der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau in Herborn. 1890 wurde er Vikar in Dausenau bei Nassau (Lahn), 1892 Repetent und Privatdozent in Marburg. Nach einer Zwischenzeit als Dozent am Theologischen Seminar in Herborn erhielt er 1897 einen Ruf als Professor für Neues Testament an die Universität Heidelberg, 1908 ging er in gleicher Funktion als Nachfolger von Bernhard Weiß nach Berlin. 1930/31 hatte er das Amt des Rektors der Berliner Universität inne.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Sowjetische Hinterlassenschaften in Berlin und ...
5,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Noch heute zeugen in Berlin und Brandenburg zahlreiche Hinterlassenschaften von der jahrzehntelangen Anwesenheit der Sowjetarmee und vom Einfluss der Sowjetunion in Deutschland auch in anderen Bereichen. Dieser Band gibt einen Überblick über die Entwicklung der deutsch-russischen Beziehung im vergangenen Jahrhundert und stellt mehr als 20 Bauten vor, vom sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow über den geheimen Bunker des Hauptquartiers der sowjetischen Truppen in Deutschland in Wünsdorf-Zossen bis hin zur Auslandszentrale des Geheimdienstes KGB in Berlin-Karlshorst.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Gefangene Stimmen
29,80 € *
ggf. zzgl. Versand

"In dem deutschen Land verstehen sie kein Wort, und ich wage nicht zu sprechen." Diese Worte sang Jasbahadur Rai am 6. Juni 1916 in den Trichter eines Grammophons. Als indischer Kolonialsoldat in der britischen Armee befand er sich zum Zeitpunkt seiner Tonaufnahme in einem Kriegsgefangenenlager in Wünsdorf, nicht weit von Berlin. Er sang in seiner Sprache davon, wie er Europa wahrnahm, und zugleich erzählte er, dass er kaum wage zu sprechen. Zu wem hat er gesprochen, als er trotzdem die Stimme erhob?Die Kulturwissenschaftlerin Britta Lange erforschte Tonaufnahmen von männlichen Kriegsgefangenen aus dem Lautarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin, angefertigt in deutschen Lagern, von Wissenschaftlern der Königlich Preußischen Kommission während des Ersten Weltkriegs. In diesem Buch geht sie jenen Stimmen nach, die heute auf Schellackplatten erhalten sind. Jedes Kapitel stellt dabei eine neue Begegnung dar und wirft vielschichtige Fragen auf: Wie können die historischen Zeugnisse heute nicht nur gehört, sondern auch erhört werden? Und welche Formen der Übersetzungen fordern sie heraus? In mehrfacher Hinsicht gefangen offenbaren die Stimmen in dieser umfangreichen Studie nicht nur ihre historische Gemachtheit als Tonaufnahme, sondern sie sind auch in der Lage, gegenwärtige Deutungen von archivarischer und wissenschaftlicher Praxis zu reflektieren.inklusive Audio-CD (produziert von Britta Lange und Sebastian Schwesinger)

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot
Die verbotene Stadt / The Forbidden City
40,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Südlich von Berlin liegen Wünsdorf Waldstadt, Kummersdorf-Gut und Sperenberg. Für die meisten sind dies unbekannte Städte, die jedoch, wie zum Beispiel die Heeresversuchsanstalt Kummersdorf, eine gravierende Rolle in der Geschichte des 20. Jahrhunderts gespielt haben.Der Fotograf Johann Karl (*1992) begab sich auf eine biografische Spurensuche, die ihn an die Orte seiner Jugend und in zahlreiche Archive führte. Bildlich forschend zeigt er sachlich und differenziert Konstanz und Wechsel einer Region von der Wilhelminischen Zeit über den Nationalsozialismus und die sowjetische Besatzung bis in die Gegenwart.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
Zum Angebot

Stöbern Sie durch unser Sortiment


Alle Angebote

Eine Auswahl unserer Shops

Häufig gesucht