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Gefangene Stimmen
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»In dem deutschen Land verstehen sie kein Wort, und ich wage nicht zu sprechen.« Diese Worte sang Jasbahadur Rai am 6. Juni 1916 in den Trichter eines Grammophons. Als indischer Kolonialsoldat in der britischen Armee befand er sich zum Zeitpunkt seiner Tonaufnahme in einem Kriegsgefangenenlager in Wünsdorf, nicht weit von Berlin. Er sang in seiner Sprache davon, wie er Europa wahrnahm, und zugleich erzählte er, dass er kaum wage zu sprechen. Zu wem hat er gesprochen, als er trotzdem die Stimme erhob?Die Kulturwissenschaftlerin Britta Lange erforschte Tonaufnahmen von männlichen Kriegsgefangenen aus dem Lautarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin, angefertigt in deutschen Lagern, von Wissenschaftlern der Königlich Preußischen Kommission während des Ersten Weltkriegs. In diesem Buch geht sie jenen Stimmen nach, die heute auf Schellackplatten erhalten sind. Jedes Kapitel stellt dabei eine neue Begegnung dar und wirft vielschichtige Fragen auf: Wie können die historischen Zeugnisseheute nicht nur gehört, sondern auch erhört werden? Und welche Formen der Übersetzungen fordern sie heraus? In mehrfacher Hinsicht gefangen offenbaren die Stimmen in dieser umfangreichen Studie nicht nur ihre historische Gemachtheit als Tonaufnahme, sondern sie sind auch in der Lage, gegenwärtige Deutungen von archivarischer und wissenschaftlicher Praxis zu reflektieren.inklusive Audio-CD (produziert von Britta Lange und Sebastian Schwesinger)

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Tischkalender 2020 DIN A5 Verlasszination - Ver...
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Sprache: Deutsch, Titel: Verlasszination - Verl A5 quer, Titelzusatz: Verlassenes Brandenburg zeigt atemberaubende Fotografien aus verlassenen Orten in Brandenburg. (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Boberg Daniel, Größe: DIN A5, Gewicht: 130 gr, Auflage: 2. Édition 2019, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Abadoned // Verlassene // Lost // Place // Places // Rotten // Urban // Exploration // Explorer // Urbex // Wünsdorf // Tischkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.10.2020
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Konversion: Ein totgeborenes Kind in Wünsdorf-W...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2,1, Universität Potsdam (Institut für Geografie), 78 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das zivile Brandenburg wächst um sieben Prozent.' Diesen Satz hörte man des Öfteren nach dem 12. September 1990, als sich im ¿Vertrag über die abschliessende Regelung in Bezug auf Deutschland¿ in Artikel 4 die UdSSR zum Abzug ihrer Truppen bis Ende 1994 verpflichtete. Infolgedessen und durch die Auflösung der NVA sollten riesige Areale in den Neuen Bundesländern einer militärischen Nutzung nicht mehr unterliegen. Durch die Neuordnung der politischen Strukturen in Europa nach 1989 verringerte sich beträchtlich die Gefahr eines erneuten militärischen Konflikts auf deutschem Boden. Somit benötigte das vereinigte Deutschland weit weniger Standorte für Verteidigungszwecke, was dazu führte, dass trotz eines Anspruches von Seiten des Bundes auf die hinterlassenen Flächen kaum Bedarf bestand. Nicht nur Ostdeutschland und hier in besonderem Masse das Land Brandenburg, sondern auch die Alten Bundesländer und andere Staaten wie zum Beispiel die USA sind mit der Problematik vertraut, dass militärische Nutzungen auf diversen Flächen aufgegeben wurden. Man spricht von Konversion und meint im engeren Sinne die Umnutzung ehemals militärisch genutzter Flächen für zivile Zwecke. Doch geht Konversion 'in ihrer gesellschaftlichen und regionalen Bedeutung weit über die zivile Umwandlung einzelner Objekte und Ressourcen hinaus'(Kujath/Lindenau, 1995, S.3).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Geisterstätten der Sowjets
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Versteckte Waffenlager, zugewachsene Kasernen, verfallene Propagandadenkmäler und einsame Flugplätze: Die Relikte einer Vielzahl früherer sowjetischer Militärobjekte sind, über ganz Ostdeutschland verstreut, noch heute in ganz unterschiedlichsten Formen zu finden. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs unterhielt die UdSSR Truppen in der SBZ und später der DDR. Unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung wurde ihr Abzug eingeleitet, die letzten Truppen verließen Deutschland im Jahr 1994. Ihre Spuren sind jedoch noch vielerorts sichtbar. Schätzungsweise 1500 sowjetische Liegenschaften, die auf mehr als 600 Orte verteilt waren, befanden sich in der DDR, die meisten verharren nun im Dornröschenschlaf.Der Reservist der Bundeswehr Stefan Büttner und die versierten Urbexer Martin Kaule und Arno Specht begeben sich in dem neuen "Geisterstätten"-Band zu 14 dieser schaurig anmutenden Orte, an denen teilweise immer noch gefährliche Munitionsreste und Kampfstoffe schlummern. Zu den in Text und Bild vorgestellten Stätten gehört etwa das ehemalige Hauptquartier im brandenburgischen Wünsdorf, in dem auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs knapp 50000 Militärangehörige lebten und das eine hermetisch abgeschlossene Parallelwelt inmitten der DDR bildete. Andere Kapitel widmen sich beispielsweise der einstigen Garnison Großenhain in Sachsen, in der ein geheimes Sonderwaffenlager für atomare Fliegerbomben existierte, und dem Flugplatz Ribnitz-Damgarten, einem der größten verlassenen Standorte der Sowjetarmee im heutigen Mecklenburg-Vorpommern.Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum des Truppenabzugs fängt "Geisterstätten der Sowjets" die unheimliche Atmosphäre ein, die von diesen ehemaligen Militärstandorten ausgeht - ein Buch, das nicht nur die wachsende Urbex-Gemeinde in den Bann ziehen wird.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Wünsdorf - Hauptstadt der sowjetischen Truppen ...
19,95 € *
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Fast ein halbes Jahrhundert waren sowjetische Militärangehörige in Deutschland stationiert. Die Aufgaben der Gruppe der sowjetischen Truppen in Deutschland (GSTD) wandelten sich im Verlaufe der Zeit. Ursprünglich diente sie der Aufrechterhaltung der Besatzungsmacht in der sowjetischen Zone. Durch die globale Konfrontation mit den USA und den NATO-Staaten in der Zeit des Kalten Krieges wurde die Besatzungsarmee zur strategischen Vorhut der sowjetischen Militärmacht in Europa.Diese größte sowjetische Truppengruppierung außerhalb des Territoriums der UdSSR wurde über 40 Jahre von Wünsdorf aus geführt. Hier war ein großer Führungs- und Verwaltungsapparat mit den entsprechenden Sicherstellungseinheiten stationiert, um die Gruppe der sowjetischen Truppen in Friedens- wie auch in Kriegszeiten zu führen.Mehrere Generationen von sowjetischen Generalen, Offizieren und Mannschaften erfüllten in der GSBTD/GSTD/WGT ihre militärische Pflicht. Über 6,1 Millionen Militärangehörige dienten in den 49 Jahren ihrer Existenz in der Gruppe. Rechnet man die Familienangehörigen hinzu, so waren es insgesamt 8,5 Millionen Bürger der UdSSR, die sich zeitweise in Deutschland aufhielten. Für sie alle war Wünsdorf "ihre Hauptstadt".Der Dienst in Deutschland, aber auch besonders in Wünsdorf, war für viele Generale und Offiziere eine wichtige Station in der erfolgreichen Dienstlaufbahn. Gern kamen auch hohe Militärs, Politiker und bekannte Künstler der Sowjetunion nach Wünsdorf "ins sozialistische Ausland" um etwas vom gehobenen Lebensstandard der DDR (im Vergleich zur UdSSR) zu profitieren.Die Geschichte der Garnison Wünsdorf von 1945 bis 1994 wird in diesem Buch erstmalig sehr umfassend dargestellt. Die einzelnen Dienststellen, Einheiten und Einrichtungen werden detailliert beschrieben sowie die Arbeits- und Lebensbedingungen der sowjetischen Militärangehörigen und ihrer Familien erläutert. Aber auch die Zeit nach dem Abzug - das Konversionsprojekt Wünsdorf - publizieren die Autoren, aus eigenem Erleben, erstmalig.Durch die Auswertung von russischen Archivmaterialien und Publikationen sowie den Aussagen von beteiligten Zeitzeugen trugen die Autoren eine Vielzahl von Fakten zusammen, die sie in dieser Publikation einem breiten interessierten Leserkreis vorstellen möchten.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Das letzte Kriegsjahr im Westen
35,00 € *
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Generalmajor a. D. Heinz Günther Guderian, Sohn des Generalobersten Guderian, wurde am 23. August 1914 in Goslar geboren. Nach dem Abitur am humanistischen Gymnasium in Berlin-Zehlendorf trat er am 1. April 1933 als Fahnenjunker in die Kraftfahrabteilung 3 in Wünsdorf ein. Nach Beförderung zum Leutnant am 1. April 1935 Zugführer, Abteilungs- und Regimentsadjutant und Kompaniechef in den Panzerregimentern 1 und 35. Im Polenfeldzug EK2 und EK1, im Westfeldzug zweimal verwundet bei der Truppe verblieben. 1942 Kriegsakademie, danach Verwendung im Generalstabsdienst in Panzerverbänden, ab Mai 1944 Erster Generalstabsoffizier der 116. Panzer-Division bis zur Kapitu-lation im Ruhrkessel, unterbrochen durch die dritte Verwundung. Ritterkreuz am 5. 10. 1944 für das Herausführen der Reste der Division aus dem Kessel von Falaise. In der Bundeswehr Kommandeur des Panzerbataillons 3, später 174, und der Panzerbrigade 14, Referats- und Unterabteilungsleiter im Führungsstab des Heeres, Inspizient der Panzertruppe und General der Kampftruppen im Heeresamt. Am 21. 12. 1972 mit dem großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Seit dem 1. April 1974 im Ruhestand, beschäftigt mit der Ge-schichte und bald auch mit der der 116. Panzerdivision. Dieses Buch schildert die Kämpfe der 116. Panzerdivision nach der Invasion der Westalliierten in Frankreich bis zum Ende im Ruhrkessel und von Teilen im Harz. Höhepunkte sind der Gegenangriff Richtung Avranches, der Kessel von Falaise, die Kämpfe um Aachen, im Hürtgenwald, in der Ardennen-Offensive, am Niederrhein und im Ruhrkessel. Immer wird auch die große Lage beleuchtet, in die die Division hinein gestellt war.Das Buch geht der Behauptung nach, daß die Division bewußt vom Einsatz in der Normandie zurückgehalten wurde, um sie für einen Putsch bereit zu haben. In der US-Kriegsgeschichte wird die 116. Panzerdivision mehrfach anerkennend erwähnt.Das Buch berichtet sachlich, auf sorgfältigem Quellenstudium fußend, wie die Dinge wirklich waren. Dabei geht der Autor auch auf Details ein, die gerade heute im Rahmen der taktischen Weiterbildung der militärischen Führer von großem Wert sind. So hat das Manuskript dieses Buches bereits als wesentliche Quelle einer militär-historischen Geländebesprechung im Hürtgenwald als Teil der Führerausbildung von amerikanischen und deutschen Offizieren des Heeres gedient und neue Erkenntnisse gebracht.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Adolf Deißmann
45,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Gustav Adolf Deißmann (auch: Deissmann, 7. November 1866 in Langenscheid, 5. April 1937 in Wünsdorf) war ein deutscher evangelischer Theologe, Paläograph und Ökumeniker. Deißmann stammte aus einer Pfarrersfamilie. Nach dem Abitur in Wiesbaden studierte er evangelische Theologie an den Universitäten Tübingen und Berlin sowie am Theologischen Seminar der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau in Herborn. 1890 wurde er Vikar in Dausenau bei Nassau (Lahn), 1892 Repetent und Privatdozent in Marburg. Nach einer Zwischenzeit als Dozent am Theologischen Seminar in Herborn erhielt er 1897 einen Ruf als Professor für Neues Testament an die Universität Heidelberg, 1908 ging er in gleicher Funktion als Nachfolger von Bernhard Weiß nach Berlin. 1930/31 hatte er das Amt des Rektors der Berliner Universität inne.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Sowjetische Hinterlassenschaften in Berlin und ...
5,20 € *
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Noch heute zeugen in Berlin und Brandenburg zahlreiche Orte von der jahrzehntelangen Anwesenheit der Sowjetarmee und allgemein vom Einfluss der Sowjetunion in Deutschland. Dieser Band gibt einleitend einen Überblick über die Entwicklung der deutsch-russischen Beziehungen vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zum Abzug der letzten Soldaten 1994. Dann werden mehr als 20 ehemals sowjetische Liegenschaften beschrieben, vom sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow über den geheimen Bunker des Hauptquartiers der sowjetischen Truppen in Deutschland in Wünsdorf-Zossen bis hin zur Auslandszentrale des Geheimdienstes KGB in Berlin-Karlshorst.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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Wandkalender 2020 DIN A4 Verlasszination - Verl...
21,79 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: Verlasszination - Verl A4 quer, Titelzusatz: Verlassenes Brandenburg zeigt atemberaubende Fotografien aus verlassenen Orten in Brandenburg. (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Boberg Daniel, Größe: DIN A4, Gewicht: 235 gr, Auflage: 2. Édition 2019, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Abadoned // Verlassene // Lost // Place // Places // Rotten // Urban // Exploration // Explorer // Urbex // Wünsdorf // Wandkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.10.2020
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Thüringer Familiengeschichte von Peter Schreibe...
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Autor Peter Schreiber Taschenbuch mit 82 Seiten mit 50 Fotos und AbbildungenÜBER DAS BUCH:Mit zunehmenden Alter bedauerte ich immer mehr, so wenig Kenntnisse über meine Vorfahren zu haben. Meine Eltern, Rudolf Schreiber aus Eischleben und Lissa, geborene Kolbe aus Molsdorf, leben nicht mehr. Im Rentenalter hatte ich die Zeit, mich dieser Suche zu widmen. In meinem Beisein war kaum über die Vorfahren gesprochen worden. Ich versuchte, aus meinem spärlichen Wissen ein Mosaik zusammenzusetzen. Wie schwer es werden sollte, daraus ein Bild entstehen zu lassen, ahnte ich nicht. Die Anzahl der "Sackgassen", in die ich mich immer wieder verirrte, habe ich nicht gezählt.Meine Heimat ist Thüringen, ich wurde in Arnstadt geboren wie tief ich mit unserem Land verwurzelt bin, konnte ich zum Beginn der Spurensuche nicht erahnen. Von meinen Vorfahren kannte ich nur meine Großeltern, Otto und Frieda Kolbe aus Molsdorf.Da mein Vater nur wenig über seine Kindheit sprach, waren meine Kenntnisse über diese Zeit dürftig. Erst die Heiratsurkunde seiner Eltern brachte mich weiter. Noch schwieriger wurde es, genaueres über meines Vaters Militärzeit zu erfahren. Ich wusste, dass er Kavallerist war, aber nicht wo. Er sollte bei den Panzern in der Steiger-Kaserne gewesen sein. Jahrelanges Suchen blieb erfolglos. Eine Kontaktaufnahme zum Traditionsverband der 1. Panzerdivision brachte keine Klarheit.Mit dem Buch "Die 1. Panzerdivision" von Rolf O.G. Stovens änderte sich das. Der Autor wusste von meinem Vater, aber nach so langer Zeit versagte auch seine Erinnerung. Doch er empfahl mir, mich an das Militärarchiv zu wenden. Innerhalb von acht Tagen hatte ich eine Antwort und in weiteren zehn Tagen hatte ich die Unterlagen zum Dienstverlauf meines Vaters.Zusammen mit mehreren Kameraden war er von der Panzer-Truppenschule Wünsdorf zum Steiger nach Erfurt kommandiert. Das war 1935, als dem Panzerregiment 1 die neuen Panzer übergeben wurden.Trotz Auffindung der Heiratsurkunde meiner Großeltern fand ich in Eischleben niemand der den Namen Schreiber zuordnen konnte. In der Hoffnung weitere Hilfe zu bekommen, wendete ich mich an den Pfarrer von Eischleben, Herrn Peter Bähringer. Nach dem Vortragen meines Anliegens sagte er umgehend, dann könnte es sich um ihren Vorfahren Hans Schreiber handeln. Nach mehrtägiger recht zeitaufwendiger Suche konnten sämtliche Vorfahren ausfindig gemacht werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Sowjetarmee in Deutschland - Camping Alemannia,...
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Fakten 1989: 276 Standorte, 46 Flugplätze, 338 000 Soldaten, 7500 Panzer usw. Als triumphale Sieger 1945 gekommen, beschlagnahmten Sie weite Flächen in der DDR und schufen damit fast einen einzigen großen Militärstandort. Nahezu 50 Jahre blieb die Besatzungsmacht abgeschottet unter sich. Sie traute weder der NVA noch der DDR- Staatsführung über den Weg. Dem DDR-Bürger zeigte man sich nur mit den beliebten Kulturensembles. Die Bunkerstadt der ehem. Wehrmacht bei Wünsdorf wurde zum neuen Oberkommando ausgebaut. Die unvorstellbaren Dimensionen des Waffen- und Technik- arsenals beeindruckte die NATO noch während des Abzuges der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD) 1993, den sich Deutschland 15 Milliarden DM kosten ließ. Die Hinterlassenschaften der Roten Armee wirken zwar bis heute nach, doch 20 Jahre später hat sich viel verändert. Wir berichten von Neuem, Kuriosem und Erstaunlichem.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Historische Stätten aus der Zeit des Nationalso...
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Seit einigen Jahren wird in Deutschland über historische Orte aus der Zeit des Nationalsozialismus diskutiert, die nicht vorrangig Orte der Opfer des NS-Systems waren und deren Geschichte erklärungsbedürftig ist. Welchen Platz sollen "Täterorte" wie das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg, der Obersalzberg bei Berchtesgaden, das Raketenversuchsgelände Peenemünde, die "Kraft-durch-Freude"-Anlage Prora auf Rügen oder der Militärstandort Wünsdorf in der deutschen Erinnerungslandschaft einnehmen? Welche Bildungsaufträge werden mit den neu zu gestaltenden Erinnerungsorten verbunden und in welcher Beziehung stehen diese Orte zu den Gedenk- und Erinnerungsstätten für die Opfer des NS-Regimes?Diesen Fragen ging im November 1998 ein wissenschaftliches Symposium im Deutschen Historischen Museum nach. Der Tagungsband dokumentiert die Vorträge und Diskussionen.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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