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Auf den Spuren der Erinnerung
25,00 € *
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Die Heilstätten Beelitz und die "verbotene Stadt" Wünsdorf: zwei berühmt-berüchtigte Orte der deutschen wie der europäischen Militärgeschichte. Beelitz: Lazarett und Sanatorium der kaiserlichen Armee, der Reichswehr und der Wehrmacht, später größtes Hospital der Sowjetarmee im Ausland. Wünsdorf: Militärstandort von 1910 bis 1994. Kriegsgefangenenlager, Hauptquartier der Reichswehr, "Herz der Wehrmacht". Bunkeranlagen, Nachrichtenzentralen. Nach 1945 "Leninstadt" der Sowjetarmee mit ihrem Hauptquartier in der DDR ... Heute: Ruinen, weitgehender Zerfall. Morbider Charme. Museen zur Erinnerung und Mahnung.Lara Morri zeigt beeindruckende Bilder vom jetzigen Zustand der Gebäude. Interviews mit Zeitzeugen und Ortschronisten, ergänzt durch Daten, Fakten und Hintergrundinformationen, geben Einblick in die Vergangenheit und Gegenwart dieser beiden historisch interessanten Orte.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Geisterstätten der Sowjets
12,95 € *
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Versteckte Waffenlager, zugewachsene Kasernen, verfallene Propagandadenkmäler und einsame Flugplätze: Die Relikte einer Vielzahl früherer sowjetischer Militärobjekte sind, über ganz Ostdeutschland verstreut, noch heute in ganz unterschiedlichsten Formen zu finden. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs unterhielt die UdSSR Truppen in der SBZ und später der DDR. Unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung wurde ihr Abzug eingeleitet, die letzten Truppen verließen Deutschland im Jahr 1994. Ihre Spuren sind jedoch noch vielerorts sichtbar. Schätzungsweise 1500 sowjetische Liegenschaften, die auf mehr als 600 Orte verteilt waren, befanden sich in der DDR, die meisten verharren nun im Dornröschenschlaf.Der Reservist der Bundeswehr Stefan Büttner und die versierten Urbexer Martin Kaule und Arno Specht begeben sich in dem neuen "Geisterstätten"-Band zu 14 dieser schaurig anmutenden Orte, an denen teilweise immer noch gefährliche Munitionsreste und Kampfstoffe schlummern. Zu den in Text und Bild vorgestellten Stätten gehört etwa das ehemalige Hauptquartier im brandenburgischen Wünsdorf, in dem auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs knapp 50000 Militärangehörige lebten und das eine hermetisch abgeschlossene Parallelwelt inmitten der DDR bildete. Andere Kapitel widmen sich beispielsweise der einstigen Garnison Großenhain in Sachsen, in der ein geheimes Sonderwaffenlager für atomare Fliegerbomben existierte, und dem Flugplatz Ribnitz-Damgarten, einem der größten verlassenen Standorte der Sowjetarmee im heutigen Mecklenburg-Vorpommern.Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum des Truppenabzugs fängt "Geisterstätten der Sowjets" die unheimliche Atmosphäre ein, die von diesen ehemaligen Militärstandorten ausgeht - ein Buch, das nicht nur die wachsende Urbex-Gemeinde in den Bann ziehen wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Berliner Militärgeschichten
32,90 CHF *
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Die Berliner Militärgeschichte ist mehrere hundert Jahre alt, die Geschichten in diesem Buch sind es nicht. Sie beginnen 1945, als die Trümmerhauptstadt von den alliierten Siegern „gevierteilt“ wurde und der Kalte Krieg zwischen Ost und West seinen Anfang nahm. Hüben die Westmächte, drüben ging aus dem Ost-Sektor die DDR-Hauptstadt hervor. Schon während der Luftbrücke 1948/49 wurden die USA, Grossbritannien und Frankreich mit ihren gut 12 000 Soldaten zu Schutzmächten, stellten das auch bei den Bedrohungen 1958 und am 13. August 1961 unter Beweis. Im Osten zogen der sowjetische Botschafter Unter den Linden und die Militärspitze mehrerer Land- und Luftarmeen im nahen Wünsdorf im Hintergrund die Fäden. Das Ziel aller Sticheleien und Übergriffe zu Lande und zu Wasser, gemeinsam mit der SED-Führung inszeniert: Die Rechte der Westmächte einzuschränken und West-Berlin in eine „entmilitarisierte freie Stadt“ auf DDR-Territorium umzuwandeln. Dafür war sogar ein „Tag X“ mit der schnellen Besetzung des freien Teils der Stadt durch die Sowjetarmee, NVA, Grenztruppen und Kampfgruppen geplant. Die Staatssicherheit, als Bürgerkriegsarmee mit einem Armeegeneral vorneweg gegen die eigene Bevölkerung aufgerüstet, sollte dann im „Operationsgebiet“ für Ruhe und Ordnung sorgen. Doch mit dem Fall der Mauer 1989 und der Deutschen Einheit 1990 kam in Berlin auch militärisch alles anders: Nun wurde die gesamtdeutsche Bundeswehr zur Schutzmacht. Sie zeigt Flagge - so in der Julius-Leber-Kaserne oder am Bendlerblock. Und für etwa 9 000 Bürger in Uniform wurde Berlin zum Dienstort. Dem ostdeutschen Reporter Peter Heinze fällt dabei auf, dass die neuen Militärs – im Gegensatz zu all ihren deutschen Vorgängern – auf preussisches Tamtam wie Paraden und Stechschritt verzichten. Noch wichtiger für ihn: Von hier geht nun keine Kriegsgefahr für die Nachbarländer mehr aus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
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Sowjetische Truppen in Deutschland und ihr Haup...
19,95 € *
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Sowjetische Truppen in Deutschland und ihr Hauptquartier in Wünsdorf 1945 - 1994 ab 19.95 € als Taschenbuch: Geschichte Fakten Hintergründe Forum Moderne Militärgeschichte. erweiterte Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.03.2020
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Die deutsche Heeresführung im Zweiten Weltkrieg
19,95 € *
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Die Bunkerruinen "Maybach" und "Zeppelin" in Zossen bei Berlin zeugen noch heute von einer der wichtigsten Führungsstellen der Wehrmacht Hitlers. Die Geschichte der deutschen Heeresführung wurde auf Grundlage umfangreicher Vor-Ort- Recherchen, Studien von Zeitdokumenten und militärischer Memoirenliteratur sowie durch Befragung von Zeitzeugen nachgezeichnet.Entstanden ist ein einmaliges zeitgeschichtliches Dokument, das Auskunft über die Planung und Führung der Feldzüge Hitlers im Verlaufe des Krieges und die Dienstabläufe in der höchsten Kommandostelle des Heeres gibt.Besondere Beachtung wird dem Oberkommando des Heeres (OKH) im Hauptquartier Zossen/Wünsdorf und im Feldquartier "Mauerwald" in Ostpreußen geschenkt. Es wird weiterhin die Rolle des Generalstabes im Spannungsfeld zwischen Befehlserfüllung und Opposition gegenüber Hitler betrachtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Thüringer Familiengeschichte von Peter Schreibe...
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Autor Peter Schreiber Taschenbuch mit 82 Seiten mit 50 Fotos und AbbildungenÜBER DAS BUCH:Mit zunehmenden Alter bedauerte ich immer mehr, so wenig Kenntnisse über meine Vorfahren zu haben. Meine Eltern, Rudolf Schreiber aus Eischleben und Lissa, geborene Kolbe aus Molsdorf, leben nicht mehr. Im Rentenalter hatte ich die Zeit, mich dieser Suche zu widmen. In meinem Beisein war kaum über die Vorfahren gesprochen worden. Ich versuchte, aus meinem spärlichen Wissen ein Mosaik zusammenzusetzen. Wie schwer es werden sollte, daraus ein Bild entstehen zu lassen, ahnte ich nicht. Die Anzahl der "Sackgassen", in die ich mich immer wieder verirrte, habe ich nicht gezählt.Meine Heimat ist Thüringen, ich wurde in Arnstadt geboren wie tief ich mit unserem Land verwurzelt bin, konnte ich zum Beginn der Spurensuche nicht erahnen. Von meinen Vorfahren kannte ich nur meine Großeltern, Otto und Frieda Kolbe aus Molsdorf.Da mein Vater nur wenig über seine Kindheit sprach, waren meine Kenntnisse über diese Zeit dürftig. Erst die Heiratsurkunde seiner Eltern brachte mich weiter. Noch schwieriger wurde es, genaueres über meines Vaters Militärzeit zu erfahren. Ich wusste, dass er Kavallerist war, aber nicht wo. Er sollte bei den Panzern in der Steiger-Kaserne gewesen sein. Jahrelanges Suchen blieb erfolglos. Eine Kontaktaufnahme zum Traditionsverband der 1. Panzerdivision brachte keine Klarheit.Mit dem Buch "Die 1. Panzerdivision" von Rolf O.G. Stovens änderte sich das. Der Autor wusste von meinem Vater, aber nach so langer Zeit versagte auch seine Erinnerung. Doch er empfahl mir, mich an das Militärarchiv zu wenden. Innerhalb von acht Tagen hatte ich eine Antwort und in weiteren zehn Tagen hatte ich die Unterlagen zum Dienstverlauf meines Vaters.Zusammen mit mehreren Kameraden war er von der Panzer-Truppenschule Wünsdorf zum Steiger nach Erfurt kommandiert. Das war 1935, als dem Panzerregiment 1 die neuen Panzer übergeben wurden.Trotz Auffindung der Heiratsurkunde meiner Großeltern fand ich in Eischleben niemand der den Namen Schreiber zuordnen konnte. In der Hoffnung weitere Hilfe zu bekommen, wendete ich mich an den Pfarrer von Eischleben, Herrn Peter Bähringer. Nach dem Vortragen meines Anliegens sagte er umgehend, dann könnte es sich um ihren Vorfahren Hans Schreiber handeln. Nach mehrtägiger recht zeitaufwendiger Suche konnten sämtliche Vorfahren ausfindig gemacht werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Sowjetarmee in Deutschland - Camping Alemannia,...
13,99 € *
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Fakten 1989: 276 Standorte, 46 Flugplätze, 338 000 Soldaten, 7500 Panzer usw. Als triumphale Sieger 1945 gekommen, beschlagnahmten Sie weite Flächen in der DDR und schufen damit fast einen einzigen großen Militärstandort. Nahezu 50 Jahre blieb die Besatzungsmacht abgeschottet unter sich. Sie traute weder der NVA noch der DDR- Staatsführung über den Weg. Dem DDR-Bürger zeigte man sich nur mit den beliebten Kulturensembles. Die Bunkerstadt der ehem. Wehrmacht bei Wünsdorf wurde zum neuen Oberkommando ausgebaut. Die unvorstellbaren Dimensionen des Waffen- und Technik- arsenals beeindruckte die NATO noch während des Abzuges der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD) 1993, den sich Deutschland 15 Milliarden DM kosten ließ. Die Hinterlassenschaften der Roten Armee wirken zwar bis heute nach, doch 20 Jahre später hat sich viel verändert. Wir berichten von Neuem, Kuriosem und Erstaunlichem.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Wandkalender 2019 DIN A2 Verlasszination - Verl...
45,59 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: Verlasszination - Verl A2 quer, Titelzusatz: Verlassenes Brandenburg zeigt atemberaubende Fotografien aus verlassenen Orten in Brandenburg. (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Boberg Daniel, Größe: DIN A2, Gewicht: 890 gr, Auflage: 1. Édition 2018, Kalenderjahr: 2019, Seiten: 14, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Abadoned // Verlassene // Lost // Place // Places // Rotten // Urban // Exploration // Explorer // Urbex // Wünsdorf // Wandkalender // DIN, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.03.2020
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Das letzte Kriegsjahr im Westen
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Generalmajor a. D. Heinz Günther Guderian, Sohn des Generalobersten Guderian, wurde am 23. August 1914 in Goslar geboren. Nach dem Abitur am humanistischen Gymnasium in Berlin-Zehlendorf trat er am 1. April 1933 als Fahnenjunker in die Kraftfahrabteilung 3 in Wünsdorf ein. Nach Beförderung zum Leutnant am 1. April 1935 Zugführer, Abteilungs- und Regimentsadjutant und Kompaniechef in den Panzerregimentern 1 und 35. Im Polenfeldzug EK2 und EK1, im Westfeldzug zweimal verwundet bei der Truppe verblieben. 1942 Kriegsakademie, danach Verwendung im Generalstabsdienst in Panzerverbänden, ab Mai 1944 Erster Generalstabsoffizier der 116. Panzer-Division bis zur Kapitu-lation im Ruhrkessel, unterbrochen durch die dritte Verwundung. Ritterkreuz am 5. 10. 1944 für das Herausführen der Reste der Division aus dem Kessel von Falaise. In der Bundeswehr Kommandeur des Panzerbataillons 3, später 174, und der Panzerbrigade 14, Referats- und Unterabteilungsleiter im Führungsstab des Heeres, Inspizient der Panzertruppe und General der Kampftruppen im Heeresamt. Am 21. 12. 1972 mit dem großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Seit dem 1. April 1974 im Ruhestand, beschäftigt mit der Ge-schichte und bald auch mit der der 116. Panzerdivision. Dieses Buch schildert die Kämpfe der 116. Panzerdivision nach der Invasion der Westalliierten in Frankreich bis zum Ende im Ruhrkessel und von Teilen im Harz. Höhepunkte sind der Gegenangriff Richtung Avranches, der Kessel von Falaise, die Kämpfe um Aachen, im Hürtgenwald, in der Ardennen-Offensive, am Niederrhein und im Ruhrkessel. Immer wird auch die große Lage beleuchtet, in die die Division hinein gestellt war.Das Buch geht der Behauptung nach, daß die Division bewußt vom Einsatz in der Normandie zurückgehalten wurde, um sie für einen Putsch bereit zu haben. In der US-Kriegsgeschichte wird die 116. Panzerdivision mehrfach anerkennend erwähnt.Das Buch berichtet sachlich, auf sorgfältigem Quellenstudium fußend, wie die Dinge wirklich waren. Dabei geht der Autor auch auf Details ein, die gerade heute im Rahmen der taktischen Weiterbildung der militärischen Führer von großem Wert sind. So hat das Manuskript dieses Buches bereits als wesentliche Quelle einer militär-historischen Geländebesprechung im Hürtgenwald als Teil der Führerausbildung von amerikanischen und deutschen Offizieren des Heeres gedient und neue Erkenntnisse gebracht.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Konversion: Ein totgeborenes Kind in Wünsdorf-W...
14,99 € *
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Konversion: Ein totgeborenes Kind in Wünsdorf-Waldstadt? ab 14.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Wissenschaften allgemein,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.03.2020
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Tischkalender 2020 DIN A5 Verlasszination - Ver...
20,99 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: Verlasszination - Verl A5 quer, Titelzusatz: Verlassenes Brandenburg zeigt atemberaubende Fotografien aus verlassenen Orten in Brandenburg. (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Boberg Daniel, Größe: DIN A5, Gewicht: 130 gr, Auflage: 2. Édition 2019, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Abadoned // Verlassene // Lost // Place // Places // Rotten // Urban // Exploration // Explorer // Urbex // Wünsdorf // Tischkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.03.2020
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Gefangene Stimmen
29,80 € *
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"In dem deutschen Land verstehen sie kein Wort, und ich wage nicht zu sprechen." Diese Worte sang Jasbahadur Rai am 6. Juni 1916 in den Trichter eines Grammophons. Als indischer Kolonialsoldat in der britischen Armee befand er sich zum Zeitpunkt seiner Tonaufnahme in einem Kriegsgefangenenlager in Wünsdorf, nicht weit von Berlin. Er sang in seiner Sprache davon, wie er Europa wahrnahm, und zugleich erzählte er, dass er kaum wage zu sprechen. Zum wem hat er gesprochen, als er trotzdem die Stimme erhob?Die Kulturwissenschaftlerin Britta Lange erforschte Tonaufnahmen von männlichen Kriegsgefangenen aus dem Lautarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin, angefertigt in deutschen Lagern, von Wissenschaftlern der Königlich Preußischen Kommission während des Ersten Weltkriegs. In diesem Buch geht sie jenen Stimmen nach, die heute auf Schellackplatten erhalten sind. Jedes Kapitel stellt dabei eine neue Begegnung dar und wirft vielschichtige Fragen auf: Wie können die historischen Zeugnisse heute nicht nur gehört, sondern auch erhört werden? Und welche Formen der Übersetzungen fordern sie heraus? In mehrfacher Hinsicht gefangen offenbaren die Stimmen in dieser umfangreichen Studie nicht nur ihre historische Gemachtheit als Tonaufnahme, sondern sie sind auch in der Lage, gegenwärtige Deutungen von archivarischer und wissenschaftlicher Praxis zu reflektieren.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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