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Sowjetarmee in Deutschland - Camping Alemannia,...
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Fakten 1989: 276 Standorte, 46 Flugplätze, 338 000 Soldaten, 7500 Panzer usw. Als triumphale Sieger 1945 gekommen, beschlagnahmten Sie weite Flächen in der DDR und schufen damit fast einen einzigen großen Militärstandort. Nahezu 50 Jahre blieb die Besatzungsmacht abgeschottet unter sich. Sie traute weder der NVA noch der DDR- Staatsführung über den Weg. Dem DDR-Bürger zeigte man sich nur mit den beliebten Kulturensembles. Die Bunkerstadt der ehem. Wehrmacht bei Wünsdorf wurde zum neuen Oberkommando ausgebaut. Die unvorstellbaren Dimensionen des Waffen- und Technik- arsenals beeindruckte die NATO noch während des Abzuges der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD) 1993, den sich Deutschland 15 Milliarden DM kosten ließ. Die Hinterlassenschaften der Roten Armee wirken zwar bis heute nach, doch 20 Jahre später hat sich viel verändert. Wir berichten von Neuem, Kuriosem und Erstaunlichem.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Sowjetische Truppen in Deutschland und ihr Haup...
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Eingebettet in die militärpolitischen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg beschreiben die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof erstmals umfassend die 49-jährige Geschichte der sowjetischen Truppen in Deutschland. In historischen Etappen werden die militärstrategischen Einsatzgrundsätze von NATO und Warschauer Vertrag gegenübergestellt. Die daraus resultierenden Veränderungen in den Truppen, Strukturen und der Militärtechnik der Gruppe der sowjetischen Truppen in Deutschland (GSTD) werden detailliert beschrieben. Dabei werden auch die Schnittstellen zwischen den sowjetischen Truppen und der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) beleuchtet sowie deren Rolle und Bedeutung bei den zentralen Konfliktsituationen des Kalten Krieges bewertet. Was die große Krisenpolitik für die Arbeits- und Lebensbedingungen der Offiziere und Soldaten vor Ort bedeutete, wird anschaulich und lebensnah geschildert.Einen besonderen Beitrag zur Orts- und Regionalgeschichte in Ostdeutschland leistet das Buch mit seinen genauen Ausführungen zu Strukturen und Dislozierungen der Verbände, Truppenteile und Einheiten der GSTD/WGT. Vieles was für die ansässige Bevölkerung damals noch im Verborgenen lag, ist heute bereits wieder beseitigt, umgewidmet oder Bunkeranlagen auch zugeschüttet. Das Buch dokumentiert die Geschichte solcher Orte, teils mit Fotos, Luftbildern oder auch Lage- und Grundrissplänen. So auch die der Führungsbunkeranlagen in Falkenhagen, Wünsdorf, Merzdorf, Möhlau und Schwepnitz. Ausführlich geht das Buch natürlich auf das Hauptquartier der GSTD in Wünsdorf ein. Die Garnison Zossen/Wünsdorf kann bereits auf eine über 80-jährige militärische Geschichte zurückblicken. Sehr informativ und ausführlich wird letztlich auch der Abzug der sowjetischen bzw. russischen Truppen vom Territorium Deutschlands von 1991 bis 1994 beschrieben.Die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik. Durch das Studium verschiedenster Dokumente in Moskau und Deutschland und den persönlichen Kontakten zu ehemaligen Angehörigen der GSTD konnte eine einmalige Materialsammlung erstellt werden, die diesem Buch zu Grunde liegt.Einen besonderen Beitrag zur Orts- und Regionalgeschichte in Ostdeutschland leistet das Buch mit seinen genauen Ausführungen zu Strukturen und Dislozierungen der Verbände, Truppenteile und Einheiten der GSTD/WGT. Vieles was für die ansässige Bevölkerung damals noch im Verborgenen lag, ist heute bereits wieder beseitigt, umgewidmet oder Bunkeranlagen auch zugeschüttet. Das Buch dokumentiert die Geschichte solcher Orte, teils mit Fotos, Luftbildern oder auch Lage- und Grundrissplänen. So auch die der Führungsbunkeranlagen in Falkenhagen, Wünsdorf, Merzdorf, Möhlau und Schwepnitz. Ausführlich geht das Buch natürlich auf das Hauptquartier der GSTD in Wünsdorf ein. Die Garnison Zossen/Wünsdorf kann bereits auf eine über 80-jährige militärische Geschichte zurückblicken. Sehr informativ und ausführlich wird letztlich auch der Abzug der sowjetischen bzw. russischen Truppen vom Territorium Deutschlands von 1991 bis 1994 beschrieben.Die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik. Durch das Studium verschiedenster Dokumente in Moskau und Deutschland und den persönlichen Kontakten zu ehemaligen Angehörigen der GSTD konnte eine einmalige Materialsammlung erstellt werden, die diesem Buch zu Grunde liegt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Wandkalender 2020 DIN A4 Verlasszination - Verl...
21,79 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: Verlasszination - Verl A4 quer, Titelzusatz: Verlassenes Brandenburg zeigt atemberaubende Fotografien aus verlassenen Orten in Brandenburg. (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Boberg Daniel, Größe: DIN A4, Gewicht: 235 gr, Auflage: 2. Édition 2019, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Abadoned // Verlassene // Lost // Place // Places // Rotten // Urban // Exploration // Explorer // Urbex // Wünsdorf // Wandkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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Konversion: Ein totgeborenes Kind in Wünsdorf-W...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2,1, Universität Potsdam (Institut für Geografie), 78 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das zivile Brandenburg wächst um sieben Prozent.' Diesen Satz hörte man des Öfteren nach dem 12. September 1990, als sich im ¿Vertrag über die abschliessende Regelung in Bezug auf Deutschland¿ in Artikel 4 die UdSSR zum Abzug ihrer Truppen bis Ende 1994 verpflichtete. Infolgedessen und durch die Auflösung der NVA sollten riesige Areale in den Neuen Bundesländern einer militärischen Nutzung nicht mehr unterliegen. Durch die Neuordnung der politischen Strukturen in Europa nach 1989 verringerte sich beträchtlich die Gefahr eines erneuten militärischen Konflikts auf deutschem Boden. Somit benötigte das vereinigte Deutschland weit weniger Standorte für Verteidigungszwecke, was dazu führte, dass trotz eines Anspruches von Seiten des Bundes auf die hinterlassenen Flächen kaum Bedarf bestand. Nicht nur Ostdeutschland und hier in besonderem Masse das Land Brandenburg, sondern auch die Alten Bundesländer und andere Staaten wie zum Beispiel die USA sind mit der Problematik vertraut, dass militärische Nutzungen auf diversen Flächen aufgegeben wurden. Man spricht von Konversion und meint im engeren Sinne die Umnutzung ehemals militärisch genutzter Flächen für zivile Zwecke. Doch geht Konversion 'in ihrer gesellschaftlichen und regionalen Bedeutung weit über die zivile Umwandlung einzelner Objekte und Ressourcen hinaus'(Kujath/Lindenau, 1995, S.3).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Historische Stätten aus der Zeit des Nationalso...
42,95 € *
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Seit einigen Jahren wird in Deutschland über historische Orte aus der Zeit des Nationalsozialismus diskutiert, die nicht vorrangig Orte der Opfer des NS-Systems waren und deren Geschichte erklärungsbedürftig ist. Welchen Platz sollen "Täterorte" wie das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg, der Obersalzberg bei Berchtesgaden, das Raketenversuchsgelände Peenemünde, die "Kraft-durch-Freude"-Anlage Prora auf Rügen oder der Militärstandort Wünsdorf in der deutschen Erinnerungslandschaft einnehmen? Welche Bildungsaufträge werden mit den neu zu gestaltenden Erinnerungsorten verbunden und in welcher Beziehung stehen diese Orte zu den Gedenk- und Erinnerungsstätten für die Opfer des NS-Regimes?Diesen Fragen ging im November 1998 ein wissenschaftliches Symposium im Deutschen Historischen Museum nach. Der Tagungsband dokumentiert die Vorträge und Diskussionen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Das letzte Kriegsjahr im Westen
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Generalmajor a. D. Heinz Günther Guderian, Sohn des Generalobersten Guderian, wurde am 23. August 1914 in Goslar geboren. Nach dem Abitur am humanistischen Gymnasium in Berlin-Zehlendorf trat er am 1. April 1933 als Fahnenjunker in die Kraftfahrabteilung 3 in Wünsdorf ein. Nach Beförderung zum Leutnant am 1. April 1935 Zugführer, Abteilungs- und Regimentsadjutant und Kompaniechef in den Panzerregimentern 1 und 35. Im Polenfeldzug EK2 und EK1, im Westfeldzug zweimal verwundet bei der Truppe verblieben. 1942 Kriegsakademie, danach Verwendung im Generalstabsdienst in Panzerverbänden, ab Mai 1944 Erster Generalstabsoffizier der 116. Panzer-Division bis zur Kapitu-lation im Ruhrkessel, unterbrochen durch die dritte Verwundung. Ritterkreuz am 5. 10. 1944 für das Herausführen der Reste der Division aus dem Kessel von Falaise. In der Bundeswehr Kommandeur des Panzerbataillons 3, später 174, und der Panzerbrigade 14, Referats- und Unterabteilungsleiter im Führungsstab des Heeres, Inspizient der Panzertruppe und General der Kampftruppen im Heeresamt. Am 21. 12. 1972 mit dem großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Seit dem 1. April 1974 im Ruhestand, beschäftigt mit der Ge-schichte und bald auch mit der der 116. Panzerdivision. Dieses Buch schildert die Kämpfe der 116. Panzerdivision nach der Invasion der Westalliierten in Frankreich bis zum Ende im Ruhrkessel und von Teilen im Harz. Höhepunkte sind der Gegenangriff Richtung Avranches, der Kessel von Falaise, die Kämpfe um Aachen, im Hürtgenwald, in der Ardennen-Offensive, am Niederrhein und im Ruhrkessel. Immer wird auch die große Lage beleuchtet, in die die Division hinein gestellt war.Das Buch geht der Behauptung nach, daß die Division bewußt vom Einsatz in der Normandie zurückgehalten wurde, um sie für einen Putsch bereit zu haben. In der US-Kriegsgeschichte wird die 116. Panzerdivision mehrfach anerkennend erwähnt.Das Buch berichtet sachlich, auf sorgfältigem Quellenstudium fußend, wie die Dinge wirklich waren. Dabei geht der Autor auch auf Details ein, die gerade heute im Rahmen der taktischen Weiterbildung der militärischen Führer von großem Wert sind. So hat das Manuskript dieses Buches bereits als wesentliche Quelle einer militär-historischen Geländebesprechung im Hürtgenwald als Teil der Führerausbildung von amerikanischen und deutschen Offizieren des Heeres gedient und neue Erkenntnisse gebracht.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Wünsdorf
23,86 € *
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Wünsdorf. Fast 100 Jahre lang war das ein Synonym für das zeitweise wichtigste Militärgelände Deutschlands. Kriegsgefangenenlager, Panzertruppenschule, Fernmeldezentrale, Oberkommando des Heeres und schließlich Sitz des Oberkommandos der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland. In einer eigenen Stadt mit Kindergärten, Schulen und Geschäften lebten hier zu Spitzenzeiten rund 75.000 sowjetische Staatsbürger: Männer, Frauen und Kinder. Mit dem Abzug der Roten Armee entstand 1994 eine Geisterstadt. Detlev Steinberg dokumentierte von 1992 bis 1994 den Abzug der Truppen. Seine einfühlsamen Schwarz-Weiß-Aufnahmen zeigen den Alltag der Soldaten. Andreas Franke fotografiert seit 2003 das verlassene Militärgelände und den langsamen Zerfall der zahlreichen Gebäude.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Adolf Deißmann
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Gustav Adolf Deißmann (auch: Deissmann, 7. November 1866 in Langenscheid, 5. April 1937 in Wünsdorf) war ein deutscher evangelischer Theologe, Paläograph und Ökumeniker. Deißmann stammte aus einer Pfarrersfamilie. Nach dem Abitur in Wiesbaden studierte er evangelische Theologie an den Universitäten Tübingen und Berlin sowie am Theologischen Seminar der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau in Herborn. 1890 wurde er Vikar in Dausenau bei Nassau (Lahn), 1892 Repetent und Privatdozent in Marburg. Nach einer Zwischenzeit als Dozent am Theologischen Seminar in Herborn erhielt er 1897 einen Ruf als Professor für Neues Testament an die Universität Heidelberg, 1908 ging er in gleicher Funktion als Nachfolger von Bernhard Weiß nach Berlin. 1930/31 hatte er das Amt des Rektors der Berliner Universität inne.

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Stand: 27.02.2020
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Berliner Militärgeschichten
25,50 € *
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Die Berliner Militärgeschichte ist mehrere hundert Jahre alt, die Geschichten in diesem Buch sind es nicht. Sie beginnen 1945, als die Trümmerhauptstadt von den alliierten Siegern „gevierteilt“ wurde und der Kalte Krieg zwischen Ost und West seinen Anfang nahm. Hüben die Westmächte, drüben ging aus dem Ost-Sektor die DDR-Hauptstadt hervor. Schon während der Luftbrücke 1948/49 wurden die USA, Großbritannien und Frankreich mit ihren gut 12 000 Soldaten zu Schutzmächten, stellten das auch bei den Bedrohungen 1958 und am 13. August 1961 unter Beweis. Im Osten zogen der sowjetische Botschafter Unter den Linden und die Militärspitze mehrerer Land- und Luftarmeen im nahen Wünsdorf im Hintergrund die Fäden. Das Ziel aller Sticheleien und Übergriffe zu Lande und zu Wasser, gemeinsam mit der SED-Führung inszeniert: Die Rechte der Westmächte einzuschränken und West-Berlin in eine „entmilitarisierte freie Stadt“ auf DDR-Territorium umzuwandeln. Dafür war sogar ein „Tag X“ mit der schnellen Besetzung des freien Teils der Stadt durch die Sowjetarmee, NVA, Grenztruppen und Kampfgruppen geplant. Die Staatssicherheit, als Bürgerkriegsarmee mit einem Armeegeneral vorneweg gegen die eigene Bevölkerung aufgerüstet, sollte dann im „Operationsgebiet“ für Ruhe und Ordnung sorgen. Doch mit dem Fall der Mauer 1989 und der Deutschen Einheit 1990 kam in Berlin auch militärisch alles anders: Nun wurde die gesamtdeutsche Bundeswehr zur Schutzmacht. Sie zeigt Flagge - so in der Julius-Leber-Kaserne oder am Bendlerblock. Und für etwa 9 000 Bürger in Uniform wurde Berlin zum Dienstort. Dem ostdeutschen Reporter Peter Heinze fällt dabei auf, dass die neuen Militärs – im Gegensatz zu all ihren deutschen Vorgängern – auf preußisches Tamtam wie Paraden und Stechschritt verzichten. Noch wichtiger für ihn: Von hier geht nun keine Kriegsgefahr für die Nachbarländer mehr aus.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Sowjetische Hinterlassenschaften in Berlin und ...
5,40 CHF *
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Noch heute zeugen in Berlin und Brandenburg zahlreiche Orte von der jahrzehntelangen Anwesenheit der Sowjetarmee und allgemein vom Einfluss der Sowjetunion in Deutschland. Dieser Band gibt einleitend einen Überblick über die Entwicklung der deutsch-russischen Beziehungen vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zum Abzug der letzten Soldaten 1994. Dann werden mehr als 20 ehemals sowjetische Liegenschaften beschrieben, vom sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow über den geheimen Bunker des Hauptquartiers der sowjetischen Truppen in Deutschland in Wünsdorf-Zossen bis hin zur Auslandszentrale des Geheimdienstes KGB in Berlin-Karlshorst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Auf den Spuren der Erinnerung
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Die Heilstätten Beelitz und die "verbotene Stadt" Wünsdorf: zwei berühmt-berüchtigte Orte der deutschen wie der europäischen Militärgeschichte. Beelitz: Lazarett und Sanatorium der kaiserlichen Armee, der Reichswehr und der Wehrmacht, später größtes Hospital der Sowjetarmee im Ausland. Wünsdorf: Militärstandort von 1910 bis 1994. Kriegsgefangenenlager, Hauptquartier der Reichswehr, "Herz der Wehrmacht". Bunkeranlagen, Nachrichtenzentralen. Nach 1945 "Leninstadt" der Sowjetarmee mit ihrem Hauptquartier in der DDR ... Heute: Ruinen, weitgehender Zerfall. Morbider Charme. Museen zur Erinnerung und Mahnung.Lara Morri zeigt beeindruckende Bilder vom jetzigen Zustand der Gebäude. Interviews mit Zeitzeugen und Ortschronisten, ergänzt durch Daten, Fakten und Hintergrundinformationen, geben Einblick in die Vergangenheit und Gegenwart dieser beiden historisch interessanten Orte.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Das Berliner Schloss
30,70 € *
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Im Mai 2013 soll die offizielle Grundsteinlegung für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses erfolgen. Zwanzig Jahre lang ist über Sinn und Unsinn des Wiederaufbaus gestritten worden und desgleichen über das architektonische Konzept des Neubaus, bei dem ja vom historischen Schloss lediglich die Kubatur und die Fassaden rekonstruiert werden. Aus dem Blickfeld geriet bei alldem jedoch das authentische Bild des 1443 begründeten, im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebauten und zu einem prachtvollen Barockbau erweiterten und nach teilweiser Kriegszerstörung 1950 mutwillig gesprengten großartigen Ensembles. Richard Schneider, der sich schon mit anderen sorgfältig edierten Bild-Text-Bänden dem Bild deutscher Städte um 1900 (Berlin, Potsdam, Köln, Trier, Bamberg) gewidmet hat, traf eine Auswahl von einhundert qualitätvollen Aufnahmen vor allem aus dem Bestand des Messbildarchivs in Wünsdorf. Die im edlen Duoton-Verfahren gedruckten Abbildungen entstanden zwischen 1894 und 1944. Sie zeigen das Berliner Schloss nicht nur von außen und von den Höfen her, sondern auch in vielen besonders eindrucksvollen und eher wenig bekannten Innenaufnahmen. Neben einer fundierten Einführung in die Geschichte des Schlosses 'zu Cölln an der Spree' und einem Abschnitt zum Messbildarchiv verfasste der Autor ausführliche Kommentare zu den jeweils abgebildeten Flügeln, Fassaden, Innenhöfen, Portalen, Treppenhäusern, Festsälen, Wohnräumen, Kunstwerken und sonstigen Ausstattungsstücken. Damit erweist sich der Band als die derzeit wohl gründlichste und ästhetisch ansprechendste Publikation über das historische Berliner Schloss.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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