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Gefangene Stimmen
29,80 € *
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»In dem deutschen Land verstehen sie kein Wort, und ich wage nicht zu sprechen.« Diese Worte sang Jasbahadur Rai am 6. Juni 1916 in den Trichter eines Grammophons. Als indischer Kolonialsoldat in der britischen Armee befand er sich zum Zeitpunkt seiner Tonaufnahme in einem Kriegsgefangenenlager in Wünsdorf, nicht weit von Berlin. Er sang in seiner Sprache davon, wie er Europa wahrnahm, und zugleich erzählte er, dass er kaum wage zu sprechen. Zu wem hat er gesprochen, als er trotzdem die Stimme erhob?Die Kulturwissenschaftlerin Britta Lange erforschte Tonaufnahmen von männlichen Kriegsgefangenen aus dem Lautarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin, angefertigt in deutschen Lagern, von Wissenschaftlern der Königlich Preußischen Kommission während des Ersten Weltkriegs. In diesem Buch geht sie jenen Stimmen nach, die heute auf Schellackplatten erhalten sind. Jedes Kapitel stellt dabei eine neue Begegnung dar und wirft vielschichtige Fragen auf: Wie können die historischen Zeugnisseheute nicht nur gehört, sondern auch erhört werden? Und welche Formen der Übersetzungen fordern sie heraus? In mehrfacher Hinsicht gefangen offenbaren die Stimmen in dieser umfangreichen Studie nicht nur ihre historische Gemachtheit als Tonaufnahme, sondern sie sind auch in der Lage, gegenwärtige Deutungen von archivarischer und wissenschaftlicher Praxis zu reflektieren.inklusive Audio-CD (produziert von Britta Lange und Sebastian Schwesinger)

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Das Berliner Schloss
30,70 € *
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Im Mai 2013 soll die offizielle Grundsteinlegung für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses erfolgen. Zwanzig Jahre lang ist über Sinn und Unsinn des Wiederaufbaus gestritten worden und desgleichen über das architektonische Konzept des Neubaus, bei dem ja vom historischen Schloss lediglich die Kubatur und die Fassaden rekonstruiert werden. Aus dem Blickfeld geriet bei alldem jedoch das authentische Bild des 1443 begründeten, im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebauten und zu einem prachtvollen Barockbau erweiterten und nach teilweiser Kriegszerstörung 1950 mutwillig gesprengten großartigen Ensembles.Richard Schneider, der sich schon mit anderen sorgfältig edierten Bild-Text-Bänden dem Bild deutscher Städte um 1900 (Berlin, Potsdam, Köln, Trier, Bamberg) gewidmet hat, traf eine Auswahl von einhundert qualitätvollen Aufnahmen vor allem aus dem Bestand des Messbildarchivs in Wünsdorf. Die im edlen Duoton-Verfahren gedruckten Abbildungen entstanden zwischen 1894 und 1944. Sie zeigen das Berliner Schloss nicht nur von außen und von den Höfen her, sondern auch in vielen besonders eindrucksvollen und eher wenig bekannten Innenaufnahmen.Neben einer fundierten Einführung in die Geschichte des Schlosses 'zu Cölln an der Spree' und einem Abschnitt zum Messbildarchiv verfasste der Autor ausführliche Kommentare zu den jeweils abgebildeten Flügeln, Fassaden, Innenhöfen, Portalen, Treppenhäusern, Festsälen, Wohnräumen, Kunstwerken und sonstigen Ausstattungsstücken. Damit erweist sich der Band als die derzeit wohl gründlichste und ästhetisch ansprechendste Publikation über das historische Berliner Schloss.

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Das Berliner Schloss
29,80 € *
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Im Mai 2013 soll die offizielle Grundsteinlegung für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses erfolgen. Zwanzig Jahre lang ist über Sinn und Unsinn des Wiederaufbaus gestritten worden und desgleichen über das architektonische Konzept des Neubaus, bei dem ja vom historischen Schloss lediglich die Kubatur und die Fassaden rekonstruiert werden. Aus dem Blickfeld geriet bei alldem jedoch das authentische Bild des 1443 begründeten, im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebauten und zu einem prachtvollen Barockbau erweiterten und nach teilweiser Kriegszerstörung 1950 mutwillig gesprengten großartigen Ensembles.Richard Schneider, der sich schon mit anderen sorgfältig edierten Bild-Text-Bänden dem Bild deutscher Städte um 1900 (Berlin, Potsdam, Köln, Trier, Bamberg) gewidmet hat, traf eine Auswahl von einhundert qualitätvollen Aufnahmen vor allem aus dem Bestand des Messbildarchivs in Wünsdorf. Die im edlen Duoton-Verfahren gedruckten Abbildungen entstanden zwischen 1894 und 1944. Sie zeigen das Berliner Schloss nicht nur von außen und von den Höfen her, sondern auch in vielen besonders eindrucksvollen und eher wenig bekannten Innenaufnahmen.Neben einer fundierten Einführung in die Geschichte des Schlosses 'zu Cölln an der Spree' und einem Abschnitt zum Messbildarchiv verfasste der Autor ausführliche Kommentare zu den jeweils abgebildeten Flügeln, Fassaden, Innenhöfen, Portalen, Treppenhäusern, Festsälen, Wohnräumen, Kunstwerken und sonstigen Ausstattungsstücken. Damit erweist sich der Band als die derzeit wohl gründlichste und ästhetisch ansprechendste Publikation über das historische Berliner Schloss.

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Bunker in Deutschland
30,30 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 131. Kapitel: Bunker in Bayern, Bunker in Berlin, Bunker in Brandenburg, Bunker in Bremen, Bunker in Hamburg, Bunker in Hessen, Bunker in Mecklenburg-Vorpommern, Bunker in Niedersachsen, Bunker in Nordrhein-Westfalen, Bunker in Rheinland-Pfalz, Bunker in Sachsen, Bunker in Schleswig-Holstein, Westwall, Hochbunker von Trier, Neckar-Enz-Stellung, Bahnhof Berlin Gesundbrunnen, U-Boot-Bunker Valentin, Regierungsbunker, Weingut I, U-Boot-Bunker Hornisse, Hamburger Flaktürme, Felsennest, Bunker Komplex 5000, Bunker in Emden, Dienststelle Blumberg, B-Werk Besseringen, Willi Henne, Bunker Falkenhagen, Sonderwaffenlager Himmelpfort, Spielbudenplatz, Bunker Fuchsbau, Bunker Wollenberg, Maas-Rur-Stellung, Bunker Eichenthal, Bunker Wünsdorf Zeppelin, Führerbunker, Ringstand, Fichtebunker, Fink II, Hauptgefechtsstand Tessin, Luftschutzräume in Wuppertal, Berliner Flaktürme, Bundesbankbunker Cochem, Mehrzweckanlage Kudamm-Karree, Bahnhof Hamburg-Harburg Rathaus, Oberbilker Markt, Bunker Kolkwitz, Bad Godesberger Tunnel, Bunker Strausberg, KZ Farge, Liste der erhaltenen Bauten des Westwalles, Nachrichtenbunker Gisela, Otto-Wilhelm Förster, Bunker Harnekop, Hochbunker Pallasstraße, Komplexlager 12, Bunker Kagel, Kommandobunker Börfink, Regelbau, Hochbunker Friedrich-Karl-Straße, Bunker Kunersdorf, Semmelberg, Bunkerkirche Sankt Sakrament, Luftschutzbunker in Bochum und Wattenscheid, Westwallmuseum Pirmasens, Sonderwaffenlager Großenhain, Buhlert, Sokrates, Castle Gate, Sonderwaffenlager Finsterwalde, Westwallbunker, Berliner Unterwelten, Hilfskrankenhaus Wedel, Führerhauptquartier Adlerhorst, Aalhofbunker, Hochbunker Lazarettstraße Münster, U-Bahnhof Siemensdamm, U-Bahnhof Pankstraße, Wetterau-Main-Tauber-Stellung, Elbe II, Lager Koralle, Rolleswasserturm, Bunker Töpferweg, Hochbunker Heckeshorn, Ausweichsitz Nordrhein-Westfalen, Bunker Garzau, Westwallmuseum Irrel, Hochbunker Blumenstraße, Palmenhofbunker, Stasi-Bunker Lübschützer Teiche, Bunker Steinenbrück, U-Boot-Bunker Kilian, Bunker Hoffnungsthal, Bunker Ladeburg, Sonderwaffenlager Stolzenhain, Aegidiimarkt, Bunker Schwarzer See, OP-Bunker Teichstraße, Bunker Isweiler, Kulturbunker Vulkan, Ettlinger Riegel, Hochbunker Limburg, Spichern-Stellung, Luftverteidigungsbunker Erndtebrück, Bayerisch-Tschechische Grenzstellung, Orscholzriegel. Auszug: Die Neckar-Enz-Stellung war eine von 1935 bis 1938 errichtete Festungslinie in Baden und Württemberg, die von Eberbach nach Besigheim entlang des Neckars und von Besigheim bis Enzweihingen entlang der Enz verlief. Sie sollte einen Angriff französischer Truppen über den Kraichgau aufhalten und ihnen den Weg ins deutsche Hinterland versperren. Gemeinsam mit der Wetterau-Main-Tauber-Stellung und der bayerisch-tschechischen Grenzstellung sollte so verhindert werden, dass einem französisch-tschechoslowakischen Bündnis im Rahmen einer Militäroffensive gegen das Deutsche Reich eine schnelle Vereinigung und damit die Abschnürung Süddeutschlands gelingt. Die Neckar-Enz-Stellung erstreckte sich über 86 km und umfasste 450 Bunker. Die Baukosten betrugen 12 bis 15 Millionen Reichsmark. Die Neckar-Enz-Stellung im Neckartal war nach der späteren Errichtung des wesentlich größeren Westwalls zu einer zweiten Befestigungslinie geworden. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs erfüllte die Stellung in beschränktem Umfang ihre Funktion und ermöglichte es der Wehrmacht, die alliierte Eroberung Süddeutschlands um zwölf Tage hinauszuzögern. Unterhalb des Krappe...

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Bunker in Deutschland
29,46 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 131. Kapitel: Bunker in Bayern, Bunker in Berlin, Bunker in Brandenburg, Bunker in Bremen, Bunker in Hamburg, Bunker in Hessen, Bunker in Mecklenburg-Vorpommern, Bunker in Niedersachsen, Bunker in Nordrhein-Westfalen, Bunker in Rheinland-Pfalz, Bunker in Sachsen, Bunker in Schleswig-Holstein, Westwall, Hochbunker von Trier, Neckar-Enz-Stellung, Bahnhof Berlin Gesundbrunnen, U-Boot-Bunker Valentin, Regierungsbunker, Weingut I, U-Boot-Bunker Hornisse, Hamburger Flaktürme, Felsennest, Bunker Komplex 5000, Bunker in Emden, Dienststelle Blumberg, B-Werk Besseringen, Willi Henne, Bunker Falkenhagen, Sonderwaffenlager Himmelpfort, Spielbudenplatz, Bunker Fuchsbau, Bunker Wollenberg, Maas-Rur-Stellung, Bunker Eichenthal, Bunker Wünsdorf Zeppelin, Führerbunker, Ringstand, Fichtebunker, Fink II, Hauptgefechtsstand Tessin, Luftschutzräume in Wuppertal, Berliner Flaktürme, Bundesbankbunker Cochem, Mehrzweckanlage Kudamm-Karree, Bahnhof Hamburg-Harburg Rathaus, Oberbilker Markt, Bunker Kolkwitz, Bad Godesberger Tunnel, Bunker Strausberg, KZ Farge, Liste der erhaltenen Bauten des Westwalles, Nachrichtenbunker Gisela, Otto-Wilhelm Förster, Bunker Harnekop, Hochbunker Pallasstraße, Komplexlager 12, Bunker Kagel, Kommandobunker Börfink, Regelbau, Hochbunker Friedrich-Karl-Straße, Bunker Kunersdorf, Semmelberg, Bunkerkirche Sankt Sakrament, Luftschutzbunker in Bochum und Wattenscheid, Westwallmuseum Pirmasens, Sonderwaffenlager Großenhain, Buhlert, Sokrates, Castle Gate, Sonderwaffenlager Finsterwalde, Westwallbunker, Berliner Unterwelten, Hilfskrankenhaus Wedel, Führerhauptquartier Adlerhorst, Aalhofbunker, Hochbunker Lazarettstraße Münster, U-Bahnhof Siemensdamm, U-Bahnhof Pankstraße, Wetterau-Main-Tauber-Stellung, Elbe II, Lager Koralle, Rolleswasserturm, Bunker Töpferweg, Hochbunker Heckeshorn, Ausweichsitz Nordrhein-Westfalen, Bunker Garzau, Westwallmuseum Irrel, Hochbunker Blumenstraße, Palmenhofbunker, Stasi-Bunker Lübschützer Teiche, Bunker Steinenbrück, U-Boot-Bunker Kilian, Bunker Hoffnungsthal, Bunker Ladeburg, Sonderwaffenlager Stolzenhain, Aegidiimarkt, Bunker Schwarzer See, OP-Bunker Teichstraße, Bunker Isweiler, Kulturbunker Vulkan, Ettlinger Riegel, Hochbunker Limburg, Spichern-Stellung, Luftverteidigungsbunker Erndtebrück, Bayerisch-Tschechische Grenzstellung, Orscholzriegel. Auszug: Die Neckar-Enz-Stellung war eine von 1935 bis 1938 errichtete Festungslinie in Baden und Württemberg, die von Eberbach nach Besigheim entlang des Neckars und von Besigheim bis Enzweihingen entlang der Enz verlief. Sie sollte einen Angriff französischer Truppen über den Kraichgau aufhalten und ihnen den Weg ins deutsche Hinterland versperren. Gemeinsam mit der Wetterau-Main-Tauber-Stellung und der bayerisch-tschechischen Grenzstellung sollte so verhindert werden, dass einem französisch-tschechoslowakischen Bündnis im Rahmen einer Militäroffensive gegen das Deutsche Reich eine schnelle Vereinigung und damit die Abschnürung Süddeutschlands gelingt. Die Neckar-Enz-Stellung erstreckte sich über 86 km und umfasste 450 Bunker. Die Baukosten betrugen 12 bis 15 Millionen Reichsmark. Die Neckar-Enz-Stellung im Neckartal war nach der späteren Errichtung des wesentlich größeren Westwalls zu einer zweiten Befestigungslinie geworden. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs erfüllte die Stellung in beschränktem Umfang ihre Funktion und ermöglichte es der Wehrmacht, die alliierte Eroberung Süddeutschlands um zwölf Tage hinauszuzögern. Unterhalb des Krappe...

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Das letzte Kriegsjahr im Westen
35,00 € *
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Generalmajor a. D. Heinz Günther Guderian, Sohn des Generalobersten Guderian, wurde am 23. August 1914 in Goslar geboren. Nach dem Abitur am humanistischen Gymnasium in Berlin-Zehlendorf trat er am 1. April 1933 als Fahnenjunker in die Kraftfahrabteilung 3 in Wünsdorf ein. Nach Beförderung zum Leutnant am 1. April 1935 Zugführer, Abteilungs- und Regimentsadjutant und Kompaniechef in den Panzerregimentern 1 und 35. Im Polenfeldzug EK2 und EK1, im Westfeldzug zweimal verwundet bei der Truppe verblieben. 1942 Kriegsakademie, danach Verwendung im Generalstabsdienst in Panzerverbänden, ab Mai 1944 Erster Generalstabsoffizier der 116. Panzer-Division bis zur Kapitu-lation im Ruhrkessel, unterbrochen durch die dritte Verwundung. Ritterkreuz am 5. 10. 1944 für das Herausführen der Reste der Division aus dem Kessel von Falaise. In der Bundeswehr Kommandeur des Panzerbataillons 3, später 174, und der Panzerbrigade 14, Referats- und Unterabteilungsleiter im Führungsstab des Heeres, Inspizient der Panzertruppe und General der Kampftruppen im Heeresamt. Am 21. 12. 1972 mit dem großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Seit dem 1. April 1974 im Ruhestand, beschäftigt mit der Ge-schichte und bald auch mit der der 116. Panzerdivision. Dieses Buch schildert die Kämpfe der 116. Panzerdivision nach der Invasion der Westalliierten in Frankreich bis zum Ende im Ruhrkessel und von Teilen im Harz. Höhepunkte sind der Gegenangriff Richtung Avranches, der Kessel von Falaise, die Kämpfe um Aachen, im Hürtgenwald, in der Ardennen-Offensive, am Niederrhein und im Ruhrkessel. Immer wird auch die große Lage beleuchtet, in die die Division hinein gestellt war.Das Buch geht der Behauptung nach, daß die Division bewußt vom Einsatz in der Normandie zurückgehalten wurde, um sie für einen Putsch bereit zu haben. In der US-Kriegsgeschichte wird die 116. Panzerdivision mehrfach anerkennend erwähnt.Das Buch berichtet sachlich, auf sorgfältigem Quellenstudium fußend, wie die Dinge wirklich waren. Dabei geht der Autor auch auf Details ein, die gerade heute im Rahmen der taktischen Weiterbildung der militärischen Führer von großem Wert sind. So hat das Manuskript dieses Buches bereits als wesentliche Quelle einer militär-historischen Geländebesprechung im Hürtgenwald als Teil der Führerausbildung von amerikanischen und deutschen Offizieren des Heeres gedient und neue Erkenntnisse gebracht.

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Das letzte Kriegsjahr im Westen
34,00 € *
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Generalmajor a. D. Heinz Günther Guderian, Sohn des Generalobersten Guderian, wurde am 23. August 1914 in Goslar geboren. Nach dem Abitur am humanistischen Gymnasium in Berlin-Zehlendorf trat er am 1. April 1933 als Fahnenjunker in die Kraftfahrabteilung 3 in Wünsdorf ein. Nach Beförderung zum Leutnant am 1. April 1935 Zugführer, Abteilungs- und Regimentsadjutant und Kompaniechef in den Panzerregimentern 1 und 35. Im Polenfeldzug EK2 und EK1, im Westfeldzug zweimal verwundet bei der Truppe verblieben. 1942 Kriegsakademie, danach Verwendung im Generalstabsdienst in Panzerverbänden, ab Mai 1944 Erster Generalstabsoffizier der 116. Panzer-Division bis zur Kapitu-lation im Ruhrkessel, unterbrochen durch die dritte Verwundung. Ritterkreuz am 5. 10. 1944 für das Herausführen der Reste der Division aus dem Kessel von Falaise. In der Bundeswehr Kommandeur des Panzerbataillons 3, später 174, und der Panzerbrigade 14, Referats- und Unterabteilungsleiter im Führungsstab des Heeres, Inspizient der Panzertruppe und General der Kampftruppen im Heeresamt. Am 21. 12. 1972 mit dem großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Seit dem 1. April 1974 im Ruhestand, beschäftigt mit der Ge-schichte und bald auch mit der der 116. Panzerdivision. Dieses Buch schildert die Kämpfe der 116. Panzerdivision nach der Invasion der Westalliierten in Frankreich bis zum Ende im Ruhrkessel und von Teilen im Harz. Höhepunkte sind der Gegenangriff Richtung Avranches, der Kessel von Falaise, die Kämpfe um Aachen, im Hürtgenwald, in der Ardennen-Offensive, am Niederrhein und im Ruhrkessel. Immer wird auch die große Lage beleuchtet, in die die Division hinein gestellt war.Das Buch geht der Behauptung nach, daß die Division bewußt vom Einsatz in der Normandie zurückgehalten wurde, um sie für einen Putsch bereit zu haben. In der US-Kriegsgeschichte wird die 116. Panzerdivision mehrfach anerkennend erwähnt.Das Buch berichtet sachlich, auf sorgfältigem Quellenstudium fußend, wie die Dinge wirklich waren. Dabei geht der Autor auch auf Details ein, die gerade heute im Rahmen der taktischen Weiterbildung der militärischen Führer von großem Wert sind. So hat das Manuskript dieses Buches bereits als wesentliche Quelle einer militär-historischen Geländebesprechung im Hürtgenwald als Teil der Führerausbildung von amerikanischen und deutschen Offizieren des Heeres gedient und neue Erkenntnisse gebracht.

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Das Berliner Schloss
29,80 € *
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Im Mai 2013 soll die offizielle Grundsteinlegung für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses erfolgen. Zwanzig Jahre lang ist über Sinn und Unsinn des Wiederaufbaus gestritten worden und desgleichen über das architektonische Konzept des Neubaus, bei dem ja vom historischen Schloss lediglich die Kubatur und die Fassaden rekonstruiert werden. Aus dem Blickfeld geriet bei alldem jedoch das authentische Bild des 1443 begründeten, im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebauten und zu einem prachtvollen Barockbau erweiterten und nach teilweiser Kriegszerstörung 1950 mutwillig gesprengten großartigen Ensembles.Richard Schneider, der sich schon mit anderen sorgfältig edierten Bild-Text-Bänden dem Bild deutscher Städte um 1900 (Berlin, Potsdam, Köln, Trier, Bamberg) gewidmet hat, traf eine Auswahl von einhundert qualitätvollen Aufnahmen vor allem aus dem Bestand des Messbildarchivs in Wünsdorf. Die im edlen Duoton-Verfahren gedruckten Abbildungen entstanden zwischen 1894 und 1944. Sie zeigen das Berliner Schloss nicht nur von außen und von den Höfen her, sondern auch in vielen besonders eindrucksvollen und eher wenig bekannten Innenaufnahmen.Neben einer fundierten Einführung in die Geschichte des Schlosses 'zu Cölln an der Spree' und einem Abschnitt zum Messbildarchiv verfasste der Autor ausführliche Kommentare zu den jeweils abgebildeten Flügeln, Fassaden, Innenhöfen, Portalen, Treppenhäusern, Festsälen, Wohnräumen, Kunstwerken und sonstigen Ausstattungsstücken. Damit erweist sich der Band als die derzeit wohl gründlichste und ästhetisch ansprechendste Publikation über das historische Berliner Schloss.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Das letzte Kriegsjahr im Westen
34,00 € *
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Generalmajor a. D. Heinz Günther Guderian, Sohn des Generalobersten Guderian, wurde am 23. August 1914 in Goslar geboren. Nach dem Abitur am humanistischen Gymnasium in Berlin-Zehlendorf trat er am 1. April 1933 als Fahnenjunker in die Kraftfahrabteilung 3 in Wünsdorf ein. Nach Beförderung zum Leutnant am 1. April 1935 Zugführer, Abteilungs- und Regimentsadjutant und Kompaniechef in den Panzerregimentern 1 und 35. Im Polenfeldzug EK2 und EK1, im Westfeldzug zweimal verwundet bei der Truppe verblieben. 1942 Kriegsakademie, danach Verwendung im Generalstabsdienst in Panzerverbänden, ab Mai 1944 Erster Generalstabsoffizier der 116. Panzer-Division bis zur Kapitu-lation im Ruhrkessel, unterbrochen durch die dritte Verwundung. Ritterkreuz am 5. 10. 1944 für das Herausführen der Reste der Division aus dem Kessel von Falaise. In der Bundeswehr Kommandeur des Panzerbataillons 3, später 174, und der Panzerbrigade 14, Referats- und Unterabteilungsleiter im Führungsstab des Heeres, Inspizient der Panzertruppe und General der Kampftruppen im Heeresamt. Am 21. 12. 1972 mit dem großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Seit dem 1. April 1974 im Ruhestand, beschäftigt mit der Ge-schichte und bald auch mit der der 116. Panzerdivision. Dieses Buch schildert die Kämpfe der 116. Panzerdivision nach der Invasion der Westalliierten in Frankreich bis zum Ende im Ruhrkessel und von Teilen im Harz. Höhepunkte sind der Gegenangriff Richtung Avranches, der Kessel von Falaise, die Kämpfe um Aachen, im Hürtgenwald, in der Ardennen-Offensive, am Niederrhein und im Ruhrkessel. Immer wird auch die große Lage beleuchtet, in die die Division hinein gestellt war.Das Buch geht der Behauptung nach, daß die Division bewußt vom Einsatz in der Normandie zurückgehalten wurde, um sie für einen Putsch bereit zu haben. In der US-Kriegsgeschichte wird die 116. Panzerdivision mehrfach anerkennend erwähnt.Das Buch berichtet sachlich, auf sorgfältigem Quellenstudium fußend, wie die Dinge wirklich waren. Dabei geht der Autor auch auf Details ein, die gerade heute im Rahmen der taktischen Weiterbildung der militärischen Führer von großem Wert sind. So hat das Manuskript dieses Buches bereits als wesentliche Quelle einer militär-historischen Geländebesprechung im Hürtgenwald als Teil der Führerausbildung von amerikanischen und deutschen Offizieren des Heeres gedient und neue Erkenntnisse gebracht.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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