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Sowjetische Truppen in Deutschland und ihr Haup...
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Eingebettet in die militärpolitischen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg beschreiben die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof erstmals umfassend die 49-jährige Geschichte der sowjetischen Truppen in Deutschland. In historischen Etappen werden die militärstrategischen Einsatzgrundsätze von NATO und Warschauer Vertrag gegenübergestellt. Die daraus resultierenden Veränderungen in den Truppen, Strukturen und der Militärtechnik der Gruppe der sowjetischen Truppen in Deutschland (GSTD) werden detailliert beschrieben. Dabei werden auch die Schnittstellen zwischen den sowjetischen Truppen und der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) beleuchtet sowie deren Rolle und Bedeutung bei den zentralen Konfliktsituationen des Kalten Krieges bewertet. Was die große Krisenpolitik für die Arbeits- und Lebensbedingungen der Offiziere und Soldaten vor Ort bedeutete, wird anschaulich und lebensnah geschildert.Einen besonderen Beitrag zur Orts- und Regionalgeschichte in Ostdeutschland leistet das Buch mit seinen genauen Ausführungen zu Strukturen und Dislozierungen der Verbände, Truppenteile und Einheiten der GSTD/WGT. Vieles was für die ansässige Bevölkerung damals noch im Verborgenen lag, ist heute bereits wieder beseitigt, umgewidmet oder Bunkeranlagen auch zugeschüttet. Das Buch dokumentiert die Geschichte solcher Orte, teils mit Fotos, Luftbildern oder auch Lage- und Grundrissplänen. So auch die der Führungsbunkeranlagen in Falkenhagen, Wünsdorf, Merzdorf, Möhlau und Schwepnitz. Ausführlich geht das Buch natürlich auf das Hauptquartier der GSTD in Wünsdorf ein. Die Garnison Zossen/Wünsdorf kann bereits auf eine über 80-jährige militärische Geschichte zurückblicken. Sehr informativ und ausführlich wird letztlich auch der Abzug der sowjetischen bzw. russischen Truppen vom Territorium Deutschlands von 1991 bis 1994 beschrieben.Die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik. Durch das Studium verschiedenster Dokumente in Moskau und Deutschland und den persönlichen Kontakten zu ehemaligen Angehörigen der GSTD konnte eine einmalige Materialsammlung erstellt werden, die diesem Buch zu Grunde liegt.Einen besonderen Beitrag zur Orts- und Regionalgeschichte in Ostdeutschland leistet das Buch mit seinen genauen Ausführungen zu Strukturen und Dislozierungen der Verbände, Truppenteile und Einheiten der GSTD/WGT. Vieles was für die ansässige Bevölkerung damals noch im Verborgenen lag, ist heute bereits wieder beseitigt, umgewidmet oder Bunkeranlagen auch zugeschüttet. Das Buch dokumentiert die Geschichte solcher Orte, teils mit Fotos, Luftbildern oder auch Lage- und Grundrissplänen. So auch die der Führungsbunkeranlagen in Falkenhagen, Wünsdorf, Merzdorf, Möhlau und Schwepnitz. Ausführlich geht das Buch natürlich auf das Hauptquartier der GSTD in Wünsdorf ein. Die Garnison Zossen/Wünsdorf kann bereits auf eine über 80-jährige militärische Geschichte zurückblicken. Sehr informativ und ausführlich wird letztlich auch der Abzug der sowjetischen bzw. russischen Truppen vom Territorium Deutschlands von 1991 bis 1994 beschrieben.Die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik. Durch das Studium verschiedenster Dokumente in Moskau und Deutschland und den persönlichen Kontakten zu ehemaligen Angehörigen der GSTD konnte eine einmalige Materialsammlung erstellt werden, die diesem Buch zu Grunde liegt.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Sowjetische Truppen in Deutschland und ihr Haup...
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Eingebettet in die militärpolitischen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg beschreiben die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof erstmals umfassend die 49-jährige Geschichte der sowjetischen Truppen in Deutschland. In historischen Etappen werden die militärstrategischen Einsatzgrundsätze von NATO und Warschauer Vertrag gegenübergestellt. Die daraus resultierenden Veränderungen in den Truppen, Strukturen und der Militärtechnik der Gruppe der sowjetischen Truppen in Deutschland (GSTD) werden detailliert beschrieben. Dabei werden auch die Schnittstellen zwischen den sowjetischen Truppen und der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) beleuchtet sowie deren Rolle und Bedeutung bei den zentralen Konfliktsituationen des Kalten Krieges bewertet. Was die große Krisenpolitik für die Arbeits- und Lebensbedingungen der Offiziere und Soldaten vor Ort bedeutete, wird anschaulich und lebensnah geschildert.Einen besonderen Beitrag zur Orts- und Regionalgeschichte in Ostdeutschland leistet das Buch mit seinen genauen Ausführungen zu Strukturen und Dislozierungen der Verbände, Truppenteile und Einheiten der GSTD/WGT. Vieles was für die ansässige Bevölkerung damals noch im Verborgenen lag, ist heute bereits wieder beseitigt, umgewidmet oder Bunkeranlagen auch zugeschüttet. Das Buch dokumentiert die Geschichte solcher Orte, teils mit Fotos, Luftbildern oder auch Lage- und Grundrissplänen. So auch die der Führungsbunkeranlagen in Falkenhagen, Wünsdorf, Merzdorf, Möhlau und Schwepnitz. Ausführlich geht das Buch natürlich auf das Hauptquartier der GSTD in Wünsdorf ein. Die Garnison Zossen/Wünsdorf kann bereits auf eine über 80-jährige militärische Geschichte zurückblicken. Sehr informativ und ausführlich wird letztlich auch der Abzug der sowjetischen bzw. russischen Truppen vom Territorium Deutschlands von 1991 bis 1994 beschrieben.Die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik. Durch das Studium verschiedenster Dokumente in Moskau und Deutschland und den persönlichen Kontakten zu ehemaligen Angehörigen der GSTD konnte eine einmalige Materialsammlung erstellt werden, die diesem Buch zu Grunde liegt.Einen besonderen Beitrag zur Orts- und Regionalgeschichte in Ostdeutschland leistet das Buch mit seinen genauen Ausführungen zu Strukturen und Dislozierungen der Verbände, Truppenteile und Einheiten der GSTD/WGT. Vieles was für die ansässige Bevölkerung damals noch im Verborgenen lag, ist heute bereits wieder beseitigt, umgewidmet oder Bunkeranlagen auch zugeschüttet. Das Buch dokumentiert die Geschichte solcher Orte, teils mit Fotos, Luftbildern oder auch Lage- und Grundrissplänen. So auch die der Führungsbunkeranlagen in Falkenhagen, Wünsdorf, Merzdorf, Möhlau und Schwepnitz. Ausführlich geht das Buch natürlich auf das Hauptquartier der GSTD in Wünsdorf ein. Die Garnison Zossen/Wünsdorf kann bereits auf eine über 80-jährige militärische Geschichte zurückblicken. Sehr informativ und ausführlich wird letztlich auch der Abzug der sowjetischen bzw. russischen Truppen vom Territorium Deutschlands von 1991 bis 1994 beschrieben.Die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik. Durch das Studium verschiedenster Dokumente in Moskau und Deutschland und den persönlichen Kontakten zu ehemaligen Angehörigen der GSTD konnte eine einmalige Materialsammlung erstellt werden, die diesem Buch zu Grunde liegt.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Wünsdorf - Hauptstadt der sowjetischen Truppen ...
19,95 € *
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Wünsdorf - Hauptstadt der sowjetischen Truppen in Deutschland ab 19.95 € als gebundene Ausgabe: Geschichte Fakten Hintergründe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.10.2020
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Sowjetische Truppen in Deutschland und ihr Haup...
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Sowjetische Truppen in Deutschland und ihr Hauptquartier in Wünsdorf 1945 - 1994 ab 19.95 € als Taschenbuch: Geschichte Fakten Hintergründe. erweiterte Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.10.2020
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Sowjetarmee in Deutschland - Camping Alemannia,...
13,99 € *
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Fakten 1989: 276 Standorte, 46 Flugplätze, 338 000 Soldaten, 7500 Panzer usw. Als triumphale Sieger 1945 gekommen, beschlagnahmten Sie weite Flächen in der DDR und schufen damit fast einen einzigen großen Militärstandort. Nahezu 50 Jahre blieb die Besatzungsmacht abgeschottet unter sich. Sie traute weder der NVA noch der DDR- Staatsführung über den Weg. Dem DDR-Bürger zeigte man sich nur mit den beliebten Kulturensembles. Die Bunkerstadt der ehem. Wehrmacht bei Wünsdorf wurde zum neuen Oberkommando ausgebaut. Die unvorstellbaren Dimensionen des Waffen- und Technik- arsenals beeindruckte die NATO noch während des Abzuges der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD) 1993, den sich Deutschland 15 Milliarden DM kosten ließ. Die Hinterlassenschaften der Roten Armee wirken zwar bis heute nach, doch 20 Jahre später hat sich viel verändert. Wir berichten von Neuem, Kuriosem und Erstaunlichem.

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Stand: 31.10.2020
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Sowjetarmee in Deutschland - Camping Alemannia,...
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Fakten 1989: 276 Standorte, 46 Flugplätze, 338 000 Soldaten, 7500 Panzer usw. Als triumphale Sieger 1945 gekommen, beschlagnahmten Sie weite Flächen in der DDR und schufen damit fast einen einzigen großen Militärstandort. Nahezu 50 Jahre blieb die Besatzungsmacht abgeschottet unter sich. Sie traute weder der NVA noch der DDR- Staatsführung über den Weg. Dem DDR-Bürger zeigte man sich nur mit den beliebten Kulturensembles. Die Bunkerstadt der ehem. Wehrmacht bei Wünsdorf wurde zum neuen Oberkommando ausgebaut. Die unvorstellbaren Dimensionen des Waffen- und Technik- arsenals beeindruckte die NATO noch während des Abzuges der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD) 1993, den sich Deutschland 15 Milliarden DM kosten ließ. Die Hinterlassenschaften der Roten Armee wirken zwar bis heute nach, doch 20 Jahre später hat sich viel verändert. Wir berichten von Neuem, Kuriosem und Erstaunlichem.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Geisterstätten der Sowjets
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Versteckte Waffenlager, zugewachsene Kasernen, verfallene Propagandadenkmäler und einsame Flugplätze: Die Relikte einer Vielzahl früherer sowjetischer Militärobjekte sind, über ganz Ostdeutschland verstreut, noch heute in ganz unterschiedlichsten Formen zu finden. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs unterhielt die UdSSR Truppen in der SBZ und später der DDR. Unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung wurde ihr Abzug eingeleitet, die letzten Truppen verließen Deutschland im Jahr 1994. Ihre Spuren sind jedoch noch vielerorts sichtbar. Schätzungsweise 1500 sowjetische Liegenschaften, die auf mehr als 600 Orte verteilt waren, befanden sich in der DDR, die meisten verharren nun im Dornröschenschlaf.Der Reservist der Bundeswehr Stefan Büttner und die versierten Urbexer Martin Kaule und Arno Specht begeben sich in dem neuen "Geisterstätten"-Band zu 14 dieser schaurig anmutenden Orte, an denen teilweise immer noch gefährliche Munitionsreste und Kampfstoffe schlummern. Zu den in Text und Bild vorgestellten Stätten gehört etwa das ehemalige Hauptquartier im brandenburgischen Wünsdorf, in dem auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs knapp 50000 Militärangehörige lebten und das eine hermetisch abgeschlossene Parallelwelt inmitten der DDR bildete. Andere Kapitel widmen sich beispielsweise der einstigen Garnison Großenhain in Sachsen, in der ein geheimes Sonderwaffenlager für atomare Fliegerbomben existierte, und dem Flugplatz Ribnitz-Damgarten, einem der größten verlassenen Standorte der Sowjetarmee im heutigen Mecklenburg-Vorpommern.Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum des Truppenabzugs fängt "Geisterstätten der Sowjets" die unheimliche Atmosphäre ein, die von diesen ehemaligen Militärstandorten ausgeht - ein Buch, das nicht nur die wachsende Urbex-Gemeinde in den Bann ziehen wird.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Geisterstätten der Sowjets
13,40 € *
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Versteckte Waffenlager, zugewachsene Kasernen, verfallene Propagandadenkmäler und einsame Flugplätze: Die Relikte einer Vielzahl früherer sowjetischer Militärobjekte sind, über ganz Ostdeutschland verstreut, noch heute in ganz unterschiedlichsten Formen zu finden. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs unterhielt die UdSSR Truppen in der SBZ und später der DDR. Unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung wurde ihr Abzug eingeleitet, die letzten Truppen verließen Deutschland im Jahr 1994. Ihre Spuren sind jedoch noch vielerorts sichtbar. Schätzungsweise 1500 sowjetische Liegenschaften, die auf mehr als 600 Orte verteilt waren, befanden sich in der DDR, die meisten verharren nun im Dornröschenschlaf.Der Reservist der Bundeswehr Stefan Büttner und die versierten Urbexer Martin Kaule und Arno Specht begeben sich in dem neuen "Geisterstätten"-Band zu 14 dieser schaurig anmutenden Orte, an denen teilweise immer noch gefährliche Munitionsreste und Kampfstoffe schlummern. Zu den in Text und Bild vorgestellten Stätten gehört etwa das ehemalige Hauptquartier im brandenburgischen Wünsdorf, in dem auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs knapp 50000 Militärangehörige lebten und das eine hermetisch abgeschlossene Parallelwelt inmitten der DDR bildete. Andere Kapitel widmen sich beispielsweise der einstigen Garnison Großenhain in Sachsen, in der ein geheimes Sonderwaffenlager für atomare Fliegerbomben existierte, und dem Flugplatz Ribnitz-Damgarten, einem der größten verlassenen Standorte der Sowjetarmee im heutigen Mecklenburg-Vorpommern.Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum des Truppenabzugs fängt "Geisterstätten der Sowjets" die unheimliche Atmosphäre ein, die von diesen ehemaligen Militärstandorten ausgeht - ein Buch, das nicht nur die wachsende Urbex-Gemeinde in den Bann ziehen wird.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Das letzte Kriegsjahr im Westen
34,00 € *
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Generalmajor a. D. Heinz Günther Guderian, Sohn des Generalobersten Guderian, wurde am 23. August 1914 in Goslar geboren. Nach dem Abitur am humanistischen Gymnasium in Berlin-Zehlendorf trat er am 1. April 1933 als Fahnenjunker in die Kraftfahrabteilung 3 in Wünsdorf ein. Nach Beförderung zum Leutnant am 1. April 1935 Zugführer, Abteilungs- und Regimentsadjutant und Kompaniechef in den Panzerregimentern 1 und 35. Im Polenfeldzug EK2 und EK1, im Westfeldzug zweimal verwundet bei der Truppe verblieben. 1942 Kriegsakademie, danach Verwendung im Generalstabsdienst in Panzerverbänden, ab Mai 1944 Erster Generalstabsoffizier der 116. Panzer-Division bis zur Kapitu-lation im Ruhrkessel, unterbrochen durch die dritte Verwundung. Ritterkreuz am 5. 10. 1944 für das Herausführen der Reste der Division aus dem Kessel von Falaise. In der Bundeswehr Kommandeur des Panzerbataillons 3, später 174, und der Panzerbrigade 14, Referats- und Unterabteilungsleiter im Führungsstab des Heeres, Inspizient der Panzertruppe und General der Kampftruppen im Heeresamt. Am 21. 12. 1972 mit dem großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Seit dem 1. April 1974 im Ruhestand, beschäftigt mit der Ge-schichte und bald auch mit der der 116. Panzerdivision. Dieses Buch schildert die Kämpfe der 116. Panzerdivision nach der Invasion der Westalliierten in Frankreich bis zum Ende im Ruhrkessel und von Teilen im Harz. Höhepunkte sind der Gegenangriff Richtung Avranches, der Kessel von Falaise, die Kämpfe um Aachen, im Hürtgenwald, in der Ardennen-Offensive, am Niederrhein und im Ruhrkessel. Immer wird auch die große Lage beleuchtet, in die die Division hinein gestellt war.Das Buch geht der Behauptung nach, daß die Division bewußt vom Einsatz in der Normandie zurückgehalten wurde, um sie für einen Putsch bereit zu haben. In der US-Kriegsgeschichte wird die 116. Panzerdivision mehrfach anerkennend erwähnt.Das Buch berichtet sachlich, auf sorgfältigem Quellenstudium fußend, wie die Dinge wirklich waren. Dabei geht der Autor auch auf Details ein, die gerade heute im Rahmen der taktischen Weiterbildung der militärischen Führer von großem Wert sind. So hat das Manuskript dieses Buches bereits als wesentliche Quelle einer militär-historischen Geländebesprechung im Hürtgenwald als Teil der Führerausbildung von amerikanischen und deutschen Offizieren des Heeres gedient und neue Erkenntnisse gebracht.

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