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Wünsdorf
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Wünsdorf. Fast 100 Jahre lang war das ein Synonym für das zeitweise wichtigste Militärgelände Deutschlands. Kriegsgefangenenlager, Panzertruppenschule, Fernmeldezentrale, Oberkommando des Heeres und schließlich Sitz des Oberkommandos der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland. In einer eigenen Stadt mit Kindergärten, Schulen und Geschäften lebten hier zu Spitzenzeiten rund 75.000 sowjetische Staatsbürger: Männer, Frauen und Kinder. Mit dem Abzug der Roten Armee entstand 1994 eine Geisterstadt. Detlev Steinberg dokumentierte von 1992 bis 1994 den Abzug der Truppen. Seine einfühlsamen Schwarz-Weiß-Aufnahmen zeigen den Alltag der Soldaten. Andreas Franke fotografiert seit 2003 das verlassene Militärgelände und den langsamen Zerfall der zahlreichen Gebäude.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Sowjetische Hinterlassenschaften in Berlin und ...
5,00 € *
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Noch heute zeugen in Berlin und Brandenburg zahlreiche Hinterlassenschaften von der jahrzehntelangen Anwesenheit der Sowjetarmee und vom Einfluss der Sowjetunion in Deutschland auch in anderen Bereichen. Dieser Band gibt einen Überblick über die Entwicklung der deutsch-russischen Beziehung im vergangenen Jahrhundert und stellt mehr als 20 Bauten vor, vom sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow über den geheimen Bunker des Hauptquartiers der sowjetischen Truppen in Deutschland in Wünsdorf-Zossen bis hin zur Auslandszentrale des Geheimdienstes KGB in Berlin-Karlshorst.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Sowjetische Truppen in Deutschland und ihr Haup...
19,95 € *
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Eingebettet in die militärpolitischen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg beschreiben die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof erstmals umfassend die 49-jährige Geschichte der sowjetischen Truppen in Deutschland. In historischen Etappen werden die militärstrategischen Einsatzgrundsätze von NATO und Warschauer Vertrag gegenübergestellt. Die daraus resultierenden Veränderungen in den Truppen, Strukturen und der Militärtechnik der Gruppe der sowjetischen Truppen in Deutschland (GSTD) werden detailliert beschrieben. Dabei werden auch die Schnittstellen zwischen den sowjetischen Truppen und der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) beleuchtet sowie deren Rolle und Bedeutung bei den zentralen Konfliktsituationen des Kalten Krieges bewertet. Was die große Krisenpolitik für die Arbeits- und Lebensbedingungen der Offiziere und Soldaten vor Ort bedeutete, wird anschaulich und lebensnah geschildert.Einen besonderen Beitrag zur Orts- und Regionalgeschichte in Ostdeutschland leistet das Buch mit seinen genauen Ausführungen zu Strukturen und Dislozierungen der Verbände, Truppenteile und Einheiten der GSTD/WGT. Vieles was für die ansässige Bevölkerung damals noch im Verborgenen lag, ist heute bereits wieder beseitigt, umgewidmet oder Bunkeranlagen auch zugeschüttet. Das Buch dokumentiert die Geschichte solcher Orte, teils mit Fotos, Luftbildern oder auch Lage- und Grundrissplänen. So auch die der Führungsbunkeranlagen in Falkenhagen, Wünsdorf, Merzdorf, Möhlau und Schwepnitz. Ausführlich geht das Buch natürlich auf das Hauptquartier der GSTD in Wünsdorf ein. Die Garnison Zossen/Wünsdorf kann bereits auf eine über 80-jährige militärische Geschichte zurückblicken. Sehr informativ und ausführlich wird letztlich auch der Abzug der sowjetischen bzw. russischen Truppen vom Territorium Deutschlands von 1991 bis 1994 beschrieben.Die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik. Durch das Studium verschiedenster Dokumente in Moskau und Deutschland und den persönlichen Kontakten zu ehemaligen Angehörigen der GSTD konnte eine einmalige Materialsammlung erstellt werden, die diesem Buch zu Grunde liegt.Einen besonderen Beitrag zur Orts- und Regionalgeschichte in Ostdeutschland leistet das Buch mit seinen genauen Ausführungen zu Strukturen und Dislozierungen der Verbände, Truppenteile und Einheiten der GSTD/WGT. Vieles was für die ansässige Bevölkerung damals noch im Verborgenen lag, ist heute bereits wieder beseitigt, umgewidmet oder Bunkeranlagen auch zugeschüttet. Das Buch dokumentiert die Geschichte solcher Orte, teils mit Fotos, Luftbildern oder auch Lage- und Grundrissplänen. So auch die der Führungsbunkeranlagen in Falkenhagen, Wünsdorf, Merzdorf, Möhlau und Schwepnitz. Ausführlich geht das Buch natürlich auf das Hauptquartier der GSTD in Wünsdorf ein. Die Garnison Zossen/Wünsdorf kann bereits auf eine über 80-jährige militärische Geschichte zurückblicken. Sehr informativ und ausführlich wird letztlich auch der Abzug der sowjetischen bzw. russischen Truppen vom Territorium Deutschlands von 1991 bis 1994 beschrieben.Die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik. Durch das Studium verschiedenster Dokumente in Moskau und Deutschland und den persönlichen Kontakten zu ehemaligen Angehörigen der GSTD konnte eine einmalige Materialsammlung erstellt werden, die diesem Buch zu Grunde liegt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Geisterstätten der Sowjets
12,95 € *
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Versteckte Waffenlager, zugewachsene Kasernen, verfallene Propagandadenkmäler und einsame Flugplätze: Die Relikte einer Vielzahl früherer sowjetischer Militärobjekte sind, über ganz Ostdeutschland verstreut, noch heute in ganz unterschiedlichsten Formen zu finden. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs unterhielt die UdSSR Truppen in der SBZ und später der DDR. Unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung wurde ihr Abzug eingeleitet, die letzten Truppen verließen Deutschland im Jahr 1994. Ihre Spuren sind jedoch noch vielerorts sichtbar. Schätzungsweise 1500 sowjetische Liegenschaften, die auf mehr als 600 Orte verteilt waren, befanden sich in der DDR, die meisten verharren nun im Dornröschenschlaf.Der Reservist der Bundeswehr Stefan Büttner und die versierten Urbexer Martin Kaule und Arno Specht begeben sich in dem neuen "Geisterstätten"-Band zu 14 dieser schaurig anmutenden Orte, an denen teilweise immer noch gefährliche Munitionsreste und Kampfstoffe schlummern. Zu den in Text und Bild vorgestellten Stätten gehört etwa das ehemalige Hauptquartier im brandenburgischen Wünsdorf, in dem auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs knapp 50000 Militärangehörige lebten und das eine hermetisch abgeschlossene Parallelwelt inmitten der DDR bildete. Andere Kapitel widmen sich beispielsweise der einstigen Garnison Großenhain in Sachsen, in der ein geheimes Sonderwaffenlager für atomare Fliegerbomben existierte, und dem Flugplatz Ribnitz-Damgarten, einem der größten verlassenen Standorte der Sowjetarmee im heutigen Mecklenburg-Vorpommern.Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum des Truppenabzugs fängt "Geisterstätten der Sowjets" die unheimliche Atmosphäre ein, die von diesen ehemaligen Militärstandorten ausgeht - ein Buch, das nicht nur die wachsende Urbex-Gemeinde in den Bann ziehen wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Geisterstätten der Sowjets
16,90 CHF *
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Versteckte Waffenlager, zugewachsene Kasernen, verfallene Propagandadenkmäler und einsame Flugplätze: Die Relikte einer Vielzahl früherer sowjetischer Militärobjekte sind, über ganz Ostdeutschland verstreut, noch heute in ganz unterschiedlichsten Formen zu finden. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs unterhielt die UdSSR Truppen in der SBZ und später der DDR. Unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung wurde ihr Abzug eingeleitet, die letzten Truppen verliessen Deutschland im Jahr 1994. Ihre Spuren sind jedoch noch vielerorts sichtbar. Schätzungsweise 1500 sowjetische Liegenschaften, die auf mehr als 600 Orte verteilt waren, befanden sich in der DDR, die meisten verharren nun im Dornröschenschlaf. Der Reservist der Bundeswehr Stefan Büttner und die versierten Urbexer Martin Kaule und Arno Specht begeben sich in dem neuen „Geisterstätten“-Band zu 14 dieser schaurig anmutenden Orte, an denen teilweise immer noch gefährliche Munitionsreste und Kampfstoffe schlummern. Zu den in Text und Bild vorgestellten Stätten gehört etwa das ehemalige Hauptquartier im brandenburgischen Wünsdorf, in dem auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs knapp 50 000 Militärangehörige lebten und das eine hermetisch abgeschlossene Parallelwelt inmitten der DDR bildete. Andere Kapitel widmen sich beispielsweise der einstigen Garnison Grossenhain in Sachsen, in der ein geheimes Sonderwaffenlager für atomare Fliegerbomben existierte, und dem Flugplatz Ribnitz-Damgarten, einem der grössten verlassenen Standorte der Sowjetarmee im heutigen Mecklenburg-Vorpommern. Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum des Truppenabzugs fängt „Geisterstätten der Sowjets“ die unheimliche Atmosphäre ein, die von diesen ehemaligen Militärstandorten ausgeht – ein Buch, das nicht nur die wachsende Urbex-Gemeinde in den Bann ziehen wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Sowjetische Hinterlassenschaften in Berlin und ...
5,40 CHF *
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Noch heute zeugen in Berlin und Brandenburg zahlreiche Orte von der jahrzehntelangen Anwesenheit der Sowjetarmee und allgemein vom Einfluss der Sowjetunion in Deutschland. Dieser Band gibt einleitend einen Überblick über die Entwicklung der deutsch-russischen Beziehungen vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zum Abzug der letzten Soldaten 1994. Dann werden mehr als 20 ehemals sowjetische Liegenschaften beschrieben, vom sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow über den geheimen Bunker des Hauptquartiers der sowjetischen Truppen in Deutschland in Wünsdorf-Zossen bis hin zur Auslandszentrale des Geheimdienstes KGB in Berlin-Karlshorst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Sowjetische Truppen in Deutschland und ihr Haup...
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Eingebettet in die militärpolitischen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg beschreiben die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof erstmals umfassend die 49-jährige Geschichte der sowjetischen Truppen in Deutschland. In historischen Etappen werden die militärstrategischen Einsatzgrundsätze von NATO und Warschauer Vertrag gegenübergestellt. Die daraus resultierenden Veränderungen in den Truppen, Strukturen und der Militärtechnik der Gruppe der sowjetischen Truppen in Deutschland (GSTD) werden detailliert beschrieben. Dabei werden auch die Schnittstellen zwischen den sowjetischen Truppen und der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) beleuchtet sowie deren Rolle und Bedeutung bei den zentralen Konfliktsituationen des Kalten Krieges bewertet. Was die grosse Krisenpolitik für die Arbeits- und Lebensbedingungen der Offiziere und Soldaten vor Ort bedeutete, wird anschaulich und lebensnah geschildert. Einen besonderen Beitrag zur Orts- und Regionalgeschichte in Ostdeutschland leistet das Buch mit seinen genauen Ausführungen zu Strukturen und Dislozierungen der Verbände, Truppenteile und Einheiten der GSTD/WGT. Vieles was für die ansässige Bevölkerung damals noch im Verborgenen lag, ist heute bereits wieder beseitigt, umgewidmet oder Bunkeranlagen auch zugeschüttet. Das Buch dokumentiert die Geschichte solcher Orte, teils mit Fotos, Luftbildern oder auch Lage- und Grundrissplänen. So auch die der Führungsbunkeranlagen in Falkenhagen, Wünsdorf, Merzdorf, Möhlau und Schwepnitz. Ausführlich geht das Buch natürlich auf das Hauptquartier der GSTD in Wünsdorf ein. Die Garnison Zossen/Wünsdorf kann bereits auf eine über 80-jährige militärische Geschichte zurückblicken. Sehr informativ und ausführlich wird letztlich auch der Abzug der sowjetischen bzw. russischen Truppen vom Territorium Deutschlands von 1991 bis 1994 beschrieben. Die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik. Durch das Studium verschiedenster Dokumente in Moskau und Deutschland und den persönlichen Kontakten zu ehemaligen Angehörigen der GSTD konnte eine einmalige Materialsammlung erstellt werden, die diesem Buch zu Grunde liegt. Einen besonderen Beitrag zur Orts- und Regionalgeschichte in Ostdeutschland leistet das Buch mit seinen genauen Ausführungen zu Strukturen und Dislozierungen der Verbände, Truppenteile und Einheiten der GSTD/WGT. Vieles was für die ansässige Bevölkerung damals noch im Verborgenen lag, ist heute bereits wieder beseitigt, umgewidmet oder Bunkeranlagen auch zugeschüttet. Das Buch dokumentiert die Geschichte solcher Orte, teils mit Fotos, Luftbildern oder auch Lage- und Grundrissplänen. So auch die der Führungsbunkeranlagen in Falkenhagen, Wünsdorf, Merzdorf, Möhlau und Schwepnitz. Ausführlich geht das Buch natürlich auf das Hauptquartier der GSTD in Wünsdorf ein. Die Garnison Zossen/Wünsdorf kann bereits auf eine über 80-jährige militärische Geschichte zurückblicken. Sehr informativ und ausführlich wird letztlich auch der Abzug der sowjetischen bzw. russischen Truppen vom Territorium Deutschlands von 1991 bis 1994 beschrieben. Die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik. Durch das Studium verschiedenster Dokumente in Moskau und Deutschland und den persönlichen Kontakten zu ehemaligen Angehörigen der GSTD konnte eine einmalige Materialsammlung erstellt werden, die diesem Buch zu Grunde liegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Geisterstätten der Sowjets
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Versteckte Waffenlager, zugewachsene Kasernen, verfallene Propagandadenkmäler und einsame Flugplätze: Die Relikte einer Vielzahl früherer sowjetischer Militärobjekte sind, über ganz Ostdeutschland verstreut, noch heute in ganz unterschiedlichsten Formen zu finden. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs unterhielt die UdSSR Truppen in der SBZ und später der DDR. Unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung wurde ihr Abzug eingeleitet, die letzten Truppen verließen Deutschland im Jahr 1994. Ihre Spuren sind jedoch noch vielerorts sichtbar. Schätzungsweise 1500 sowjetische Liegenschaften, die auf mehr als 600 Orte verteilt waren, befanden sich in der DDR, die meisten verharren nun im Dornröschenschlaf. Der Reservist der Bundeswehr Stefan Büttner und die versierten Urbexer Martin Kaule und Arno Specht begeben sich in dem neuen „Geisterstätten“-Band zu 14 dieser schaurig anmutenden Orte, an denen teilweise immer noch gefährliche Munitionsreste und Kampfstoffe schlummern. Zu den in Text und Bild vorgestellten Stätten gehört etwa das ehemalige Hauptquartier im brandenburgischen Wünsdorf, in dem auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs knapp 50 000 Militärangehörige lebten und das eine hermetisch abgeschlossene Parallelwelt inmitten der DDR bildete. Andere Kapitel widmen sich beispielsweise der einstigen Garnison Großenhain in Sachsen, in der ein geheimes Sonderwaffenlager für atomare Fliegerbomben existierte, und dem Flugplatz Ribnitz-Damgarten, einem der größten verlassenen Standorte der Sowjetarmee im heutigen Mecklenburg-Vorpommern. Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum des Truppenabzugs fängt „Geisterstätten der Sowjets“ die unheimliche Atmosphäre ein, die von diesen ehemaligen Militärstandorten ausgeht – ein Buch, das nicht nur die wachsende Urbex-Gemeinde in den Bann ziehen wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Sowjetische Truppen in Deutschland und ihr Haup...
20,60 € *
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Eingebettet in die militärpolitischen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg beschreiben die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof erstmals umfassend die 49-jährige Geschichte der sowjetischen Truppen in Deutschland. In historischen Etappen werden die militärstrategischen Einsatzgrundsätze von NATO und Warschauer Vertrag gegenübergestellt. Die daraus resultierenden Veränderungen in den Truppen, Strukturen und der Militärtechnik der Gruppe der sowjetischen Truppen in Deutschland (GSTD) werden detailliert beschrieben. Dabei werden auch die Schnittstellen zwischen den sowjetischen Truppen und der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) beleuchtet sowie deren Rolle und Bedeutung bei den zentralen Konfliktsituationen des Kalten Krieges bewertet. Was die große Krisenpolitik für die Arbeits- und Lebensbedingungen der Offiziere und Soldaten vor Ort bedeutete, wird anschaulich und lebensnah geschildert. Einen besonderen Beitrag zur Orts- und Regionalgeschichte in Ostdeutschland leistet das Buch mit seinen genauen Ausführungen zu Strukturen und Dislozierungen der Verbände, Truppenteile und Einheiten der GSTD/WGT. Vieles was für die ansässige Bevölkerung damals noch im Verborgenen lag, ist heute bereits wieder beseitigt, umgewidmet oder Bunkeranlagen auch zugeschüttet. Das Buch dokumentiert die Geschichte solcher Orte, teils mit Fotos, Luftbildern oder auch Lage- und Grundrissplänen. So auch die der Führungsbunkeranlagen in Falkenhagen, Wünsdorf, Merzdorf, Möhlau und Schwepnitz. Ausführlich geht das Buch natürlich auf das Hauptquartier der GSTD in Wünsdorf ein. Die Garnison Zossen/Wünsdorf kann bereits auf eine über 80-jährige militärische Geschichte zurückblicken. Sehr informativ und ausführlich wird letztlich auch der Abzug der sowjetischen bzw. russischen Truppen vom Territorium Deutschlands von 1991 bis 1994 beschrieben. Die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik. Durch das Studium verschiedenster Dokumente in Moskau und Deutschland und den persönlichen Kontakten zu ehemaligen Angehörigen der GSTD konnte eine einmalige Materialsammlung erstellt werden, die diesem Buch zu Grunde liegt. Einen besonderen Beitrag zur Orts- und Regionalgeschichte in Ostdeutschland leistet das Buch mit seinen genauen Ausführungen zu Strukturen und Dislozierungen der Verbände, Truppenteile und Einheiten der GSTD/WGT. Vieles was für die ansässige Bevölkerung damals noch im Verborgenen lag, ist heute bereits wieder beseitigt, umgewidmet oder Bunkeranlagen auch zugeschüttet. Das Buch dokumentiert die Geschichte solcher Orte, teils mit Fotos, Luftbildern oder auch Lage- und Grundrissplänen. So auch die der Führungsbunkeranlagen in Falkenhagen, Wünsdorf, Merzdorf, Möhlau und Schwepnitz. Ausführlich geht das Buch natürlich auf das Hauptquartier der GSTD in Wünsdorf ein. Die Garnison Zossen/Wünsdorf kann bereits auf eine über 80-jährige militärische Geschichte zurückblicken. Sehr informativ und ausführlich wird letztlich auch der Abzug der sowjetischen bzw. russischen Truppen vom Territorium Deutschlands von 1991 bis 1994 beschrieben. Die Autoren Hanns-Albert Hoffmann und Dr. Siegfried Stoof beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik. Durch das Studium verschiedenster Dokumente in Moskau und Deutschland und den persönlichen Kontakten zu ehemaligen Angehörigen der GSTD konnte eine einmalige Materialsammlung erstellt werden, die diesem Buch zu Grunde liegt.

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